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2018-006 Intensivprogramm "Ärztliche Führung" der Ärztekammer Berlin

Führung im ärztlichen Dienst bedeutet neben dem anspruchsvollen medizinischen "Kerngeschäft" mehr als ein bloßes Plus an Aufgaben: Wie lassen sich die Rollen Arzt und Führungskraft miteinander vereinen? Wie kann man im komplexen System Krankenhaus Einfluss nehmen und Initiativen wirkungsvoll umsetzen? Was bedeutet es, angesichts ökonomischer Zwänge werteorientiert zu führen?

Die Ärztekammer Berlin hat ausgehend vom Curriculum "Ärztliche Führung" der Bundesärztekammer ein Kursprogramm entwickelt, das sich auf die Professionalisierung des ärztlichen Führungshandelns konzentriert. Das viermodulige Intensivprogramm steht Ärztinnen und Ärzten aus allen Krankenhäusern und anderen Einrichtungen der Patientenversorgung in Berlin offen. Seit 2012 kooperieren die ÄK Berlin und die PGD mit dem Ziel, dieses bewährte Fortbildungsangebot mit der internen Karriereförderung im ärztlichen Dienst der PGD zu verzahnen. Der Intensivkurs der ÄK Berlin wird im Rahmen der Kooperation um zwei Module zur vertiefenden Einführung in das Führungsverständnis und die Führungsinstrumente der PGD ergänzt

Das Programm vermittelt konzeptionelles Wissen darüber, wie Ärzte in Organisationen werte-, ziel- und mitarbeiterorientiert steuern und gerade in schwierigen Situationen erfolgreich kommunizieren können. Die erfolgskritischen Dimensionen ärztlicher Führung werden aufgezeigt.

Termine:
PGD-Auftaktveranstaltung 13. März 2018
Modul 1: 12.-14. April 2018
Interdisziplinäres Modul: 24. Mai 2018
Modul 2: 14.-16. Juni 2018
Modul 3: 30. August-01. September 2018
Modul 4: 16. November 2018
PGD-Abschlussveranstaltung : 06./07. November 2018

Orte: Ev. Bildungsstätte auf Schwanenwerder, Berlin; weitere Veranstaltungsorte

Zielgruppe: Ärzte in leitender Führungsverantwortung 

Zeitraum: Di. 13.03.2018 - Fr. 16.11.2018


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2018-007 Potenzialentwicklungsprogramm Pflege

Führungskräfte in der Pflege sind heute Manager, Fachexperten, Prozessgestalter, Personalentwickler, Interessenvertretung der Pflegeprofession, Vorbilder und Vertrauenspersonen zugleich. Angesichts verstärkter ökonomischer Herausforderungen, zunehmendem Fachkräftemangels und erhöhter Anforderungen an die Pflege tragen bereits die Stationsleitungen als Führungskräfte eine hohe Verantwortung im System Krankenhaus.

Potenzialträgerinnen in der Pflege brauchen heute attraktive Perspektiven und professionelle Förderung, um sich in ihrer Rolle und Verantwortung weiterentwickeln zu können. Erfolgsfaktor zeitgemäßer Führung in der Pflege ist ein selbstbewusstes Führungsverständnis, das die Pflege in ihrem zentralen Beitrag für den gemeinsamen Erfolg des Krankenhauses stärkt und sich interprofessionell mit Kompetenz auf Augenhöhe einbringt.

- Modul 1: Auftaktveranstaltung "Führung und Steuerung" mit Prof. Dr. Dorothee Heckhausen; 25./26. Januar 2018
- Modul 2: Projektmanagement mit Corinna Claussen; 19./20. Februar 2018
- Modul 3: Veränderungsprozesse gestalten und Führung Teil II mit Dr. Friederike Stockmann und Prof. Dr. Dorothee Heckhausen; 13.-15. März 2018
- Modul 4a: Betriebswirtschaftliche Grundlagen der Krankenhaussteuerung mit Prof. Dr. Dr. med. Daniel Wichelhaus; 16./17. April 2018
- Modul 4b: Betriebswirtschaftliche Grundlagen der Steuerung von Pflegeheimen mit Roswitha Gabriel; 18. April 2018
- Modul 5: Führung in diakonischen Unternehmen mit Prof. Dr. Beate Hofmann und Dr. Werner Weinholt; 24. Mai 2018
- Modul 6: Präsentation mit Corinna Claussen; 15. Oktober 2018
- Abschlussveranstaltung 19. November 2018

Zielgruppe: Pflegekräfte in leitender Position 

Zeitraum: Do. 25.01.2018 - Mo. 19.11.2018


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2018-017 Veränderungsprojekte begleiten - für Projektleitungen (40 Stunden)

In Zeiten permanenten Wandels, großer Herausforderungen durch knappe finanzielle und personelle essourcen sowie anstehender Veränderungen im Rahmen der Fusion brauchen vor allem die mit Veränderungsprojekten beauftragten Projektleitungen Kenntnisse über Projektmanagement.

In diesem mehrteiligen Seminarangebot haben die Teilnehmenden über die Dauer eines knappen Jahres die Chance, begleitend zur Laufzeit ihrer Projekte die benötigten Kompetenzen weiter zu entwickeln, diese dann sofort in Anwendung zu bringen und dabei auf ihre Praxistauglichkeit zu prüfen.

Nach zwei einführenden Modulen treffen sich die Projektleitungen aller zwei Monate, um sich im Rahmen einer moderierten kollegialen Beratung über den Arbeitsstand ihrer Projekt auszutauschen und die Expertise und Erfahrung der Kollegen zu nutzen.

Wenn Sie mit einem Projekt im Rahmen der Fusion oder der Strategie 2020 beauftragt sind und Ihre Geschäftsführung oder Ihre Pflegedirektion einer Teilnahme zustimmt, melden Sie sich bitte direkt bei der zuständigen Studienleitung der Akademie an:
Karen Götz / 03491 459540-5 / k.goetz@pgstiftung.de

Termine:
Modul 1: 15./16. Januar 2018
Modul 2: 19. Februar 2018
Modul 3: 23. April 2018
Modul 4: 18. Juni 2018
Modul 5: 10. September 2018
Modul 6: 19. November 2018

Orte: Modul 1: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg; Modul 2: Konferenzz., Ev. Krankenhaus Hubertus; Modul 3-6: Ev. Elisabeth Klinik

Zielgruppe: Projektleiter von Veränderungsprojekten in den Krankenhäusern

Anmerkung: Eine Anmeldung ist nur für die Seminarreihe mit allen Modulen möglich. 

Zeitraum: Mo. 15.01.2018 - Mo. 19.11.2018


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2018-019 Führungspraxis: schwierige Führungssituationen und Umgang mit Konflikten

"Wir fördern und fordern eine offene und zielgerichtete Kommunikation. Konflikte regeln wir konstruktiv und direkt." PGD-Führungsgrundsätze

Gerade in Zeiten der Anspannung und Veränderung ist eine gute Beziehung zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden wichtig: für das Erreichen von gesetzten Zielen, für die Motivation am Arbeitsplatz wie auch für die Zusammenarbeit im Team. Führung muss in solchen Zeiten Zielorientierung sowie die notwendige Unterstützung geben, auftretende Ängste und Sorgen ernst nehmen, motivieren und einen respektvollen Umgang miteinander im gesamten Team fördern. Professionelle wertegestützte Mitarbeiterführung beinhaltet deshalb auch die Aufgabe, mit den Mitarbeitenden über schwierige Aspekte des Arbeitsverhaltens offen zu sprechen, gleichzeitig Orientierung zu geben und die Wertschätzung für die Person zu wahren.

Ausgehend von Beispielen aus der eigenen Führungspraxis soll im Seminar ein angemessenes Verhalten für schwierige Führungssituationen erarbeitet werden.

Inhalte u. a.:
- Werteorientierte Grundhaltung im Umgang mit Mitarbeitenden
- Interventionsmöglichkeiten in Konflikten
- Bearbeitung von Fallbeispielen
- Konflikte erkennen und lösungsorientiert handeln

Zielgruppe: Führungskräfte aus allen Bereichen 

Termin: Fr. 16.03.2018


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2018-043 Grundkurs Ethikberatung I: Kurseinheit Ethik

Der erste Teil des Grundkurses macht die Teilnehmenden mit ethischen Grundbegriffen vertraut und zeigt verschiedene Begründungsansätze in der Ethik sowie rechtliche Aspekte auf. Sie lernen, ein Dilemma zu erkennen und es aus einer ethischen Perspektive zu analysieren. Darüber hinaus sollen eigene Werte reflektiert und in Bezug zum organisationalen Rahmen gestellt werden.

Inhalte u. a.:
- Erkennen von ethischen Problemlagen
- Grundbegriffe der Ethik und theoretischer Bezugsrahmen
- Prinzipien, Werte und die eigene Haltung
- Kommunikative Voraussetzungen
- Konzepte und Modelle der Ethikberatung

Zielgruppen: Mitarbeitende in den Ethikkomitees und andere Interessierte

Anmerkungen: Entspricht den aktuellen Standards der Akademie für Ethik in der Medizin e. V. (AEM) 

Zeitraum: Do. 22.03.2018 - Fr. 23.03.2018


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2018-048 Begleitung vor Ort für Ethikkomitees - GF Pflege

In allen Krankenhäusern der Paul Gerhardt Diakonie sind Ethikkomitees in der Weiterentwicklung; teilweise sind sie bereits mit vielfältiger Erfahrung in der konkreten Ethikarbeit im Krankenhaus und Pflegewohnheim
ausgestattet, andere befinden sich in der Aufbauphase. Die Begleitung der Ethikkomitees zielt je nach Entwicklungsstand darauf ab, die Kommunikation und die interdisziplinäre Gesprächskultur im Komitee
selbst zu fördern und darauf aufbauend die Praxis und den Nutzen der Arbeit im medizinischen und pflegerischen Feld zu stärken. Dabei ist die (Weiter-) Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses ethischer Arbeit und ethischer Problemstellungen, wie auch die Anbindung an die einrichtungsinternen Strukturen und Prozesse von wesentlicher Bedeutung.

Termin: Individuelle Terminvereinbarung

Ort: Nach Absprache

Zielgruppe: Mitarbeitende des Ethikkomitees

Anmerkung: Fortbildungspunkte der RbP sind abhängig von der Dauer 

Termin: Di. 20.03.2018


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2018-059 Das letzte Stück des Weges gemeinsam gehen - Modul 2 aus 2017

In Klinik und Pflegeheim sind Mitarbeitende aller Professionen immer wieder konfrontiert mit Sterben, Abschiednehmen und Tod. Sterben ist nicht gleich Sterben - der langersehnte Tod unterscheidet sich vom
plötzlichen; Sterben ist verschieden in einer Atmosphäre, wo ich mich gehalten und geborgen fühle - oder vergessen und verlassen. Auf der Intensivstation stirbt man anders als auf einer geriatrischen Station. Ein demenzkranker Mensch erlebt sein Sterben anders als ein sterbenskranker junger Mensch. Im Kurs wollen wir uns unseren Umgang mit Sterbenden bewusst machen und der Situation angemessene Haltungen vertiefen. Dabei wird erfahrungsbezogen, praxis- und bedarfsorientiert gearbeitet.

Inhalte u. a.:
- Eigener Zugang zu Tod und Sterben
- Sterbe- und Trauerphasen
- Kommunikation mit Sterbenden und mit Angehörigen
- Gesprächsbeispiele
- Spirituelle Begleitung
- Wahrheit am Krankenbett
- Trösten und Vertrösten
- Halt und Schutz
- Aussegnung und Abschiedsritual, Ritualekoffer
- Eigene Grenzen und Ressourcen

Termin:
Modul 2 aus 2017 : 26./27. Februar 2018

Zielgruppe: Das Seminar ist für Mitarbeitende aller Professionen, die im Alltag mit Sterbenden konfrontiert sind.

Anmerkungen: Fortbildungspunkte der RbP für beide Module: 14 

Zeitraum: Mo. 26.02.2018 - Di. 27.02.2018


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2018-070 Wertschätzung und Achtsamkeit - Kommunikation im Pflegealltag

Die Arbeit in der Pflege und Betreuung von Patienten und Bewohnern wird zunehmend als Herausforderung erlebt: die Personalressourcen sind knapp und Patienten und Bewohner werden immer älter - damit leiden sie häufiger an mehreren Erkrankungen zu selben Zeit, zunehmend auch an Demenz. Gleichzeitig sind die Ansprüche der Bewohner und ihrer Angehörigen an Pflege und Betreuung gestiegen, Erwartungen und Kritik werden deutlich, zum Teil auch in scharfer Form, formuliert.

In dieser anspruchsvollen Arbeitssituation ist es herausfordernd, sich eine achtsame, empathische und wertschätzende Grundhaltung zu bewahren und den anvertrauten Menschen aufmerksam und zugewandt zu begegnen. Wenn es in der Alltagskommunikation jedoch gelingt, diese Grundhaltung umzusetzen, profitieren davon nicht nur Patienten und Bewohner, weil sie sich verstanden und gut betreut fühlen. Auch das Arbeitsklima im Team verbessert sich durch einen wertschätzenden Umgang miteinander und die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeitenden wächst, weil sie sich selbst als souverän und professionell erleben.

An diesem Seminartag wird das eigene Gesprächsverhalten reflektiert und es werden wesentliche Regeln einer wertschätzenden Kommunikation an konkreten Beispielen aus dem Arbeitsalltag erläutert, diskutiert
und geübt.

Inhalte u. a.:
- Wie entstehen Missverständnisse in der Kommunikation?
- Grundlagen wertschätzender Kommunikation
- Umgang mit Kritik und Beschwerden

Zielgruppe: Alle Mitarbeitenden der Pflegeeinrichtungen sowie Pflegeassistenten der Krankenhäuser 

Termin: Mi. 24.01.2018


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2018-071 Wertschätzung und Achtsamkeit - Kommunikation im Pflegealltag

Die Arbeit in der Pflege und Betreuung von Patienten und Bewohnern wird zunehmend als Herausforderung erlebt: die Personalressourcen sind knapp und Patienten und Bewohner werden immer älter - damit leiden sie häufiger an mehreren Erkrankungen zu selben Zeit, zunehmend auch an Demenz. Gleichzeitig sind die Ansprüche der Bewohner und ihrer Angehörigen an Pflege und Betreuung gestiegen, Erwartungen und Kritik werden deutlich, zum Teil auch in scharfer Form, formuliert.

In dieser anspruchsvollen Arbeitssituation ist es herausfordernd, sich eine achtsame, empathische und wertschätzende Grundhaltung zu bewahren und den anvertrauten Menschen aufmerksam und zugewandt zu begegnen. Wenn es in der Alltagskommunikation jedoch gelingt, diese Grundhaltung umzusetzen, profitieren davon nicht nur Patienten und Bewohner, weil sie sich verstanden und gut betreut fühlen. Auch das Arbeitsklima im Team verbessert sich durch einen wertschätzenden Umgang miteinander und die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeitenden wächst, weil sie sich selbst als souverän und professionell erleben.

An diesem Seminartag wird das eigene Gesprächsverhalten reflektiert und es werden wesentliche Regeln einer wertschätzenden Kommunikation an konkreten Beispielen aus dem Arbeitsalltag erläutert, diskutiert
und geübt.

Inhalte u. a.:
- Wie entstehen Missverständnisse in der Kommunikation?
- Grundlagen wertschätzender Kommunikation
- Umgang mit Kritik und Beschwerden

Zielgruppe: Alle Mitarbeitenden der Pflegeeinrichtungen sowie Pflegeassistenten der Krankenhäuser 

Termin: Di. 13.03.2018


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2018-081 Demenz erkennen - ein erster Schritt zum demenzsensiblen Krankenhaus

Durch die zunehmende Alterung der Gesellschaft wächst die Anzahl der Patienten in Allgemeinkrankenhäusern, die neben einer akuten Erkrankung die Nebendiagnose Demenz aufweisen.

Bei einer im Auftrag der Robert Bosch Stiftung durchgeführten Studie hat sich gezeigt, "dass 40% der über 65-jährigen Patienten in Allgemeinkrankenhäusern an kognitiven Störungen und Demenzen leiden" (General Hospital Studie GHoSt) und jeder fünfte aus dieser Altersgruppe an einer Demenz. In den wenigsten Fällen ist die Diagnose zum Zeitpunkt der stationären Aufnahme bekannt.

Für diese Menschen gleicht der Krankenhausaufenthalt einer Krisensituation, die zu einer drastischen Verschlechterung ihres Allgemeinzustandes führen kann. Die Betroffenen bilden eine Risikopatientengruppe für Delirien, längere Liegezeiten, Stürze und Mangelernährung. Bei etwa 75% der Patientengruppe zeigen sich auffällige Verhaltensweisen, die für ärztliches und pflegerisches Personal sehr herausfordernd sein können.

Um den besonderen Bedürfnissen dieser hochvulnerablen Patientengruppe besser entsprechen zu können, ist die Identifikation von Patienten mit kognitiven Störungen ein zentraler erster Schritt.

In diesem Workshop erhalten Sie einen Überblick über die Diagnostik und Differentialdiagnostik der Demenzerkrankungen, Sreeningverfahren zur Erfassung kognitiver Defizite im Allgemeinkrankenhaus und Verfahren zur Abgrenzung von Demenz und Delir. Darüber hinaus werden Diagnostik und Therapie von Delirien bei Demenz und die frühzeitige Prävention von Delirien im Allgemeinkrankenhaus und in der Notaufnahme besprochen. Ziel des Workshops ist es, Methoden und Verfahren zur Etablierung eines "demenzsensiblen Krankenhauses" kennen zu lernen und in der Praxis umsetzten zu können.

Termin:
01. Februar 2018; 14:00-18:00 Uhr

Zielgruppen: Ärzte und examinierte Pflegekräfte aus der Rettungsstelle und von anderen Stationen 

Termin: Do. 01.02.2018


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Kontakt

PGA Paul Gerhardt Diakonie - Akademie

Kirchplatz 9

06886 Lutherstadt Wittenberg


Tel.: 03491 459540-0

Fax.: 03491 459540-9

E-Mail: akademie@pgstiftung.de