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2018-059 Das letzte Stück des Weges gemeinsam gehen - Modul 2 aus 2017

In Klinik und Pflegeheim sind Mitarbeitende aller Professionen immer wieder konfrontiert mit Sterben, Abschiednehmen und Tod. Sterben ist nicht gleich Sterben - der langersehnte Tod unterscheidet sich vom
plötzlichen; Sterben ist verschieden in einer Atmosphäre, wo ich mich gehalten und geborgen fühle - oder vergessen und verlassen. Auf der Intensivstation stirbt man anders als auf einer geriatrischen Station. Ein demenzkranker Mensch erlebt sein Sterben anders als ein sterbenskranker junger Mensch. Im Kurs wollen wir uns unseren Umgang mit Sterbenden bewusst machen und der Situation angemessene Haltungen vertiefen. Dabei wird erfahrungsbezogen, praxis- und bedarfsorientiert gearbeitet.

Inhalte u. a.:
- Eigener Zugang zu Tod und Sterben
- Sterbe- und Trauerphasen
- Kommunikation mit Sterbenden und mit Angehörigen
- Gesprächsbeispiele
- Spirituelle Begleitung
- Wahrheit am Krankenbett
- Trösten und Vertrösten
- Halt und Schutz
- Aussegnung und Abschiedsritual, Ritualekoffer
- Eigene Grenzen und Ressourcen

Termin:
Modul 2 aus 2017 : 26./27. Februar 2018

Zielgruppe: Das Seminar ist für Mitarbeitende aller Professionen, die im Alltag mit Sterbenden konfrontiert sind.

Anmerkungen: Fortbildungspunkte der RbP für beide Module: 14 

Zeitraum: Mo. 26.02.2018 - Di. 27.02.2018


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2018-081 Demenz erkennen - ein erster Schritt zum demenzsensiblen Krankenhaus

Durch die zunehmende Alterung der Gesellschaft wächst die Anzahl der Patienten in Allgemeinkrankenhäusern, die neben einer akuten Erkrankung die Nebendiagnose Demenz aufweisen.

Bei einer im Auftrag der Robert Bosch Stiftung durchgeführten Studie hat sich gezeigt, "dass 40% der über 65-jährigen Patienten in Allgemeinkrankenhäusern an kognitiven Störungen und Demenzen leiden" (General Hospital Studie GHoSt) und jeder fünfte aus dieser Altersgruppe an einer Demenz. In den wenigsten Fällen ist die Diagnose zum Zeitpunkt der stationären Aufnahme bekannt.

Für diese Menschen gleicht der Krankenhausaufenthalt einer Krisensituation, die zu einer drastischen Verschlechterung ihres Allgemeinzustandes führen kann. Die Betroffenen bilden eine Risikopatientengruppe für Delirien, längere Liegezeiten, Stürze und Mangelernährung. Bei etwa 75% der Patientengruppe zeigen sich auffällige Verhaltensweisen, die für ärztliches und pflegerisches Personal sehr herausfordernd sein können.

Um den besonderen Bedürfnissen dieser hochvulnerablen Patientengruppe besser entsprechen zu können, ist die Identifikation von Patienten mit kognitiven Störungen ein zentraler erster Schritt.

In diesem Workshop erhalten Sie einen Überblick über die Diagnostik und Differentialdiagnostik der Demenzerkrankungen, Sreeningverfahren zur Erfassung kognitiver Defizite im Allgemeinkrankenhaus und Verfahren zur Abgrenzung von Demenz und Delir. Darüber hinaus werden Diagnostik und Therapie von Delirien bei Demenz und die frühzeitige Prävention von Delirien im Allgemeinkrankenhaus und in der Notaufnahme besprochen. Ziel des Workshops ist es, Methoden und Verfahren zur Etablierung eines "demenzsensiblen Krankenhauses" kennen zu lernen und in der Praxis umsetzten zu können.

Termin:
01. Februar 2018; 14:00-18:00 Uhr

Zielgruppen: Ärzte und examinierte Pflegekräfte aus der Rettungsstelle und von anderen Stationen 

Termin: Do. 01.02.2018


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2018-084 Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz

Mit demenziell erkrankten Menschen den Alltag in einer Einrichtung zu gestalten oder sie zu Hause zu unterstützen, gehört zu den zentralen Aufgaben der Pflege und Betreuung.

Eine positive und von Respekt getragene Begleitung zu realisieren ist Anliegen und Ziel in den sozialen und pflegerischen Handlungsfeldern. Manche Verhaltensweisen der zu Pflegenden sind dabei irritierend und
nicht immer ist es leicht, einen gemeinsamen Weg zu finden. Unruhe, Rückzug, Ärger, aggressives Verhalten, sich wiederholende Bewegungen oder Lautäußerungen und andere Verhaltensweisen gehören zu den
sogenannten herausfordernden Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz. Für Pflegekräfte ist das Verhalten nicht immer nachvollziehbar, sie erleben es als schwierige und anstrengende Herausforderung.

In diesem Seminar wird ein vertieftes Verständnis von Demenz vermittelt, das auf dem personzentrierten Ansatz basiert. Darauf aufbauend werden Forschungsergebnisse zur Einschätzung von herausfordernden
Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz, Erklärungsansätze und Bedingungsfaktoren thematisiert. Anhand von Beispielen aus dem Arbeitsalltag, die gern auch von den Teilnehmenden eingebracht werden
können, werden konkrete Möglichkeiten des Umgangs und Handlungshilfen besprochen. So erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über aktuelle Erkenntnisse zu Ursachen und Zusammenhängen bestimmter
Verhaltensweisen und umfangreiche Arbeitshilfen für die Praxis.

Inhalte u. a.:
- Demenz - vertieftes Symptomverständnis
- Grundlagen zum Verständnis von herausforderndem Verhalten
- Aktuelle Erklärungsansätze für bestimmte Verhaltensweisen
- Umgang und Handlungswissen für die Praxis

Zielgruppen: Pflegefach- und Pflegehilfskräfte, Betreuungsassistenten in Pflegeeinrichtungen 

Termin: Do. 01.02.2018


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2018-092 respectare®-Basiskurs

respectare® steht für eine respektvolle Haltung Patienten wie auch sich selbst gegenüber. Es ist ein Konzept zur Förderung von Achtsamkeit, Beziehung und Kommunikation in Gesundheitsberufen und leistet einen
wichtigen Beitrag zu einer erneuerten Kultur der Pflege.

Im Zentrum steht die Sensibilisierung für die Wirkungen und Gestaltungsmöglichkeiten menschlicher Berührung. Denn Berührung greift in die Intimität der Person ein und weckt ein differenziertes sinnliches
Erleben - beim Berührenden wie auch beim Berührten. Die Teilnehmenden übernehmen im Kurs abwechselnd die Rolle des Pflegenden und die des Gepflegten. Sie lernen dabei, die Methode aus beiden Perspektiven wahrzunehmen.

Mit verschiedenen Varianten der Streichmassage und ritualisierten, respektvollen Berührungsformen wird die Berührungskompetenz erweitert; gleichzeitig erleben Pflegekräfte hierdurch Entlastung. Dabei geht es auch immer wieder um die Stabilisierung und das Wirksam werden einer achtsamen Grundhaltung in der Beziehung. Für die Patienten wie für die Pflegekräfte ist diese Kompetenzerweiterung von großem Gewinn.

Als Berührungs- und Beziehungskonzept hat sich respectare® in der Pflege und Betreuung kranker, sterbender, junger und alter Menschen zunehmend etabliert, u. a. in der Kinderheilkunde, in der Onkologie
und in der Betreuung von Menschen mit Demenz.

Für die Anwendung von respectare®-Berührungseinheiten ist der Besuch eines Basis- sowie eines ergänzenden Aufbaukurses erforderlich.

Zielgruppen: Pflegende, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, Seelsorgende, Betreuungsassistenten u. a.

Anmerkungen:
- Anerkanntes Ergänzungsmodul der Fachweiterbildung Pflege Zercur Geriatrie®
- Kosten: 330 Euro für Externe, ohne Kosten für PGD-Mitarbeitende 

Zeitraum: Di. 13.02.2018 - Mi. 14.02.2018


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2018-095 respectare®-Aufbaukurs: Umgang mit Belastungserleben und Konfliktsituationen

Alle in der Pflege und Betreuung tätigen Mitarbeitenden sind in ihrem Arbeitsalltag mit einer Vielzahl von Anforderungen und Belastungen konfrontiert. Mit zunehmend knapper werdenden Personalressourcen,
einer zunehmend hochaltrigen und multimorbiden Patienten- und Bewohnerschaft ein ausreichendes Maß an Aufmerksamkeit, Pflege und Zuwendung zukommen zu lassen, stellt eine tägliche Herausforderung dar. Dabei sind die Ansprüche der Patienten und Bewohner, aber auch ihrer Angehörigen, in den letzten Jahren gestiegen und werden selbstbewusst, zum Teil auch unangemessen aggressiv, formuliert.

Um in diesem Arbeitsalltag nicht auszubrennen, ist es für Pflegekräfte und Betreuungsassistenten wichtig, sich der eigenen Gefühle bewusst zu werden und sich im Umgang mit Aggressionen abgrenzen zu können.

Das Konzept respectare® bietet im Zusammenspiel mit Anwendungen der Lebendigen Aromakunde vielfältige Möglichkeiten, um Bewältigungsstrategien zu entwickeln und sich der eigenen Stärke und Selbstwirksamkeit wieder bewusst zu werden.

Inhalte u. a.:
- Wahrnehmen und Regulieren der eigenen Gefühle
- Achtsamkeit und innere Balance
- Kraftspender neu entdecken
- Resilienz im Alltag fördern

Zielgruppen: Pflegende, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, Seelsorgende, Betreuungsassistenten u. a.

Anmerkungen: Kosten: 330 Euro für Externe, ohne Kosten für PGD-Mitarbeitende 

Zeitraum: Do. 15.02.2018 - Fr. 16.02.2018


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2018-103 Willkommen im Unternehmen PGD - Einführungstag für neue Mitarbeitende

Bei den regelmäßigen konzernübergreifenden Einführungstagen möchten wir die Mitarbeitenden der Paul Gerhardt Diakonie ganz herzlich willkommen heißen und ihnen mit einer begrüßenden Andacht am Ort der Reformation sowie mit einer Vielzahl an Informationen zum Unternehmen erste Orientierungen anbieten. An diesem Tag vermitteln wir eine Einführung in Geschichte, Selbstverständnis und Struktur der Paul Gerhardt Diakonie und informieren über bestehende Angebote für Mitarbeitende. Vorstände, Geschäftsführung, Mitarbeitervertretung u. a. stehen zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion zur Verfügung.

"Diakonische Unternehmenskultur" - im Rahmen des Einführungstages möchten wir den Zusammenhang von Ökonomie, fachlicher Professionalität und diakonischer Grundhaltung deutlich machen und diskutieren, wie die Paul Gerhardt Diakonie ihren wertebezogenen professionellen Anspruch im heutigen Gesundheitsmarkt umsetzt - und wie die Mitarbeitenden ihre Werte und Ideale in ihre Arbeit einbringen können.

Zudem bietet sich die Gelegenheit, mit neuen Kollegen ins Gespräch zu kommen und Kontakte, auch einrichtungsübergreifend, zu knüpfen.

Inhalte u. a.:
- Einführung in das Selbstverständnis, die Geschichte und die Strukturen der PGD
- Diskussion über PGD-relevante Fragestellungen
- Austausch und Kennenlernen

Zielgruppe: Neue Mitarbeitende

Anmerkungen: Bitte beachten Sie: Sie werden automatisch durch das SC Personal zum Einführungstag eingeladen! 

Termin: Mi. 28.02.2018


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2018-129 Dienstplanprogramm SP-Expert - Einführungskurs

Sie sind neu in der PGD und benötigen eine Einführung in das Dienstplanprogramm SP-Expert? Oder Ihnen wurde die Planungsverantwortung für den Dienstplan übertragen? In diesem Seminar wird Ihnen Grundlegendes über SP-Expert vermittelt.

Sie lernen als Neu-Nutzer:
- den Aufbau des Programms
- wie Sie Dienstpläne erstellen und Planänderung vornehmen und
- welche planungsrelevanten Grundlagen der Tarifwerke in SP-Expert enthalten sind.

Darüber hinaus werden im Seminar aktuelle Fragen und Probleme der Dienstplangestaltung diskutiert.

Voraussetzung für die Teilnahme am Einführungsseminar ist, dass durch Ihre Leitung eine SP-Expert Benutzerberechtigung (Mindestanforderung: planungsverantwortlich) beauftragt wurde. Das Formular "Nutzerberechtigung" finden Sie im PGD Intranet / Zentrale Bereiche / SC Personal / SP-Expert / Formulare SP-E.

Individuelle Aufbaueinheiten und andere Termine werden vor Ort auf Anfrage angeboten. Bitte wenden Sie sich für eine Terminvereinbarung an SP-Expert@pgdiakonie.de

Zielgruppe: Planungsverantwortliche SP-Expert Nutzer (Benennung zum Einführungsseminar erfolgt durch die Abteilungsleitung)

Anmerkungen: Max. 8 Teilnehmer 

Termin: Mo. 12.02.2018


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2018-147 Grundkurs Ultraschall

Der Sonographie-Grundkurs vermittelt schwerpunktmäßig Kenntnisse der Ultraschalluntersuchung von Abdomen, Retroperitoneum, Nieren, Schilddrüse und Thorax (ohne Herz). Theoretische und praktische Grundlagen der Sonographie werden vermittelt und der Untersuchungsgang eingeübt. Die beiden Kurse sind praxisbegleitend konzipiert, d. h. die Teilnehmenden sollten zwischen den Kursen sonographieren und ihre neu erworbenen Kenntnisse einüben.

Inhalte u. a.:
- Physikalisch-technische Grundlagen der Ultraschalldiagnostik
- Grundbegriffe der Sonographie, neue Techniken
- Untersuchungstechnik, Terminologie, Bildartefakte
- Befundbeschreibung, Dokumentation
- Sonographie unterschiedlicher Organe (Galle, Leber, Milz, Retroperitoneum, Niere, Leber, Thorax, Genitalorgane etc.)

Der Aufbaukurs vermittelt Wissen und praktische Fertigkeiten in einem ausgewogenen Verhältnis. Die Teilnehmenden sollten ausreichend Gelegenheit gehabt haben, Ihr Wissen aus dem Grundkurs (topographische Anatomie, Untersuchungstechnik) auch klinisch anzuwenden.

Darauf aufbauend werden Spezialanwendungen des Ultraschalls (z. B. im Bereich der urologischen Sonographie, der Thoraxsonographie oder der interventionellen Sonographie) vorgestellt, die ihren Platz in eigenen kleinen Workshops finden. Die Gruppenstärke wird bei 5 bis 6 Teilnehmenden liegen. Dieser Kurs entspricht den Richtlinien der Kassenärztlichen Bundesvereinigung von 4/2009 und den Empfehlungen der DEGUM (Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin). Die beiden Kurse sind auch einzeln buchbar.

Orte: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg und Ev. Krankenhaus Paul Gerhardt Stift

Zielgruppe: Ärzte

Anmerkungen: Kosten pro Kurs 350 Euro für PGD-Mitarbeitende und 450 für Externe 

Zeitraum: Fr. 23.02.2018 - So. 25.02.2018


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2018-157 Zercur Geriatrie Basislehrgang (72 Stunden)

Mit der steigenden Zahl hochaltriger, multimorbider Patienten in den Krankenhäusern nehmen die Anforderungen an die Fachlichkeit im Bereich der Pflege von Menschen mit geriatrischen Krankheitsbildern zu. Für alle Mitarbeitenden der geriatrischen Teams bietet die Paul Gerhardt Diakonie-Akademie in einem Kooperationsmodell mit dem Sankt Gertrauden Krankenhaus, dem Wichernkrankenhaus, dem Dominikuskrankenhaus und dem Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge eine entsprechende Qualifizierung an. Die Fortbildung Zercur Geriatrie Basislehrgang ist vom Bundesverband Geriatrie zertifiziert und umfasst 64 Unterrichtsstunden sowie einen Hospitationstag.

Die einzelnen Module werden in den Krankenhäusern, die sich an diesem Kooperationsmodell beteiligen, stattfinden und von erfahrenen Fachärzten, Pflegekräften, Therapeuten und weiteren Mitarbeitenden der geriatrischen Teams unterrichtet.

Curriculum:
- Modul 1: Grundlagen der Behandlung alter Menschen
- Modul 2: Ethik und Palliativmedizin
- Modul 3: Mobilität und mobilitätseinschränkende Erkrankungen
- Modul 4: Demenz und Depression
- Modul 5: Chronische Wunden, Harn- und Stuhlkontinenz, Diabetes mellitus, Ernährung
- Modul 6: Abschlussevaluation

Termine:
Modul 1: 12./13. Februar 2018
Modul 2: 14. März 2018
Modul 3: 17./18. April 2018
Modul 4: 28. Mai 2018
Modul 5: 29. Mai 2018
Modul 6: 02. Juli 2018

Zielgruppe: Alle Mitarbeitenden aus den geriatrischen Teams

Anmerkungen:
- Fortbildungspunkte der RbP: 20; Zertifizierung durch den Bundesverband Geriatrie: beantragt
- Kosten: 200 Euro für Teilnehmende aus den am Kooperationsmodell beteiligten Häusern, 725 Euro für Mitglieder Bundesverband Geriatrie und 775 Euro für Nichtmitglieder. 

Zeitraum: Mo. 12.02.2018 - Mo. 02.07.2018


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