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19-P069 Das letzte Stück des Weges gemeinsam gehen - Modul 2 aus 2018

In Klinik und Pflegeheim sind Mitarbeitende aller Professionen immer wieder konfrontiert mit Sterben, Abschiednehmen und Tod. Sterben ist nicht gleich Sterben - der langersehnte Tod unterscheidet sich vom plötzlichen; Sterben ist verschieden in einer Atmosphäre, wo ich mich gehalten und geborgen fühle - oder vergessen und verlassen. Auf der Intensivstation stirbt man anders als auf einer geriatrischen Station. Ein demenzkranker Mensch erlebt sein Sterben anders als ein sterbenskranker junger Mensch. Im Kurs wollen wir uns unseren Umgang mit Sterbenden bewusst machen und der Situation angemessene Haltungen vertiefen. Dabei wird erfahrungsbezogen, praxis- und bedarfsorientiert gearbeitet.

Inhalte u. a.:
- Eigener Zugang zu Tod und Sterben
- Sterbe- und Trauerphasen
- Kommunikation mit Sterbenden und mit Angehörigen
- Gesprächsbeispiele
- Spirituelle Begleitung
- Wahrheit am Krankenbett
- Trösten und Vertrösten
- Halt und Schutz
- Aussegnung und Abschiedsritual, Ritualekoffer
- Eigene Grenzen und Ressourcen

Zielgruppe: Mitarbeitende aller Professionen, die im Alltag mit Sterbenden konfrontiert sind

Kursgebühr: für Mitarbeitende der PGD gAG ohne Seminargebühren

Anmerkung: Eine Anmeldung ist nur für beide Module möglich.

Termine:
Modul 2 aus 2018: 18.02.+19.02.2019 (Nr. P69)
Modul 1: 21.10.+22.10.2019 Modul 2: 17.02.+18.02.2020 (Nr. P70) 

Zeitraum: Mo. 18.02.2019 - Di. 19.02.2019


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19-P106 Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz

Mit demenziell erkrankten Menschen den Alltag in einer Einrichtung zu gestalten oder sie zu Hause zu unterstützen, gehört zu den zentralen Aufgaben der Pflege und Betreuung. Eine positive und von Respekt getragene Begleitung zu realisieren ist Anliegen und Ziel in den sozialen und pflegerischen Handlungsfeldern. Manche Verhaltensweisen der zu Pflegenden sind dabei irritierend und nicht immer ist es leicht, einen gemeinsamen Weg zu finden. Unruhe, Rückzug, Ärger, aggressives Verhalten, sich wiederholende Bewegungen oder Lautäußerungen und andere Verhaltensweisen gehören zu den sogenannten herausfordernden Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz. Für Pflegekräfte ist das Verhalten nicht immer nachvollziehbar, sie erleben es als schwierige und anstrengende Herausforderung. In diesem Seminar wird ein vertieftes Verständnis von Demenz vermittelt, das auf dem personzentrierten Ansatz basiert. Darauf aufbauend werden Forschungsergebnisse zur Einschätzung von herausfordernden Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz, Erklärungsansätze und Bedingungsfaktoren thematisiert. Anhand von Beispielen aus dem Arbeitsalltag, die gern auch von den Teilnehmenden eingebracht werden können, werden konkrete Möglichkeiten des Umgangs und Handlungshilfen besprochen. So erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über aktuelle Erkenntnisse zu Ursachen und Zusammenhängen bestimmter Verhaltensweisen und umfangreiche Arbeitshilfen für die Praxis.

Inhalte u. a.:
- Demenz - vertieftes Symptomverständnis
- Grundlagen zum Verständnis von herausforderndem Verhalten
- Aktuelle Erklärungsansätze für bestimmte Verhaltensweisen
- Umgang und Handlungswissen für die Praxis

Zielgruppen: Pflegefach- und Pflegehilfskräfte, Betreuungsassistenten in Pflegeeinrichtungen

Kursgebühr: für Mitarbeitende der PGD gAG ohne Seminargebühren 

Termin: Fr. 01.02.2019


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19-P108 Personzentrierte Ansätze in der Pflege und Betreuung von Menschen mit D

"Welche Person habe ich vor mir und was braucht sie?" ist die zentrale Frage personzentrierter Ansätze. In diesem Seminar werden das personzentrierte Arbeiten mit Menschen mit Demenz nach Tom Kitwood und das "Best-Friends-Modell" aus den USA vorgestellt. Der Kurs beginnt mit einer kurzen Einführung in die Grundlagen beider Konzepte. Im anschließenden Praxisteil des Seminars wird die Umsetzung der personzentrierten Ansätze im Alltag vermittelt. Anhand von Fallbeispielen und mithilfe von Lehrfilmen wird der personzentrierte Umgang mit Menschen mit Demenz veranschaulicht. Im letzten Teil des Seminars wird das von Tom Kitwood und seinen Mitarbeitern entwickelte Verfahren "Dementia Care Mapping" (DCM) vorgestellt. DCM ist eine Beobachtungsmethode, mit der das Befinden und Verhalten von Menschen mit Demenz im Alltag erhoben und parallel auch das Pflege- und Beziehungshandeln erfasst wird. In der Auswertung im Team kann dann gezielt die eigene Praxis reflektiert und eine personzentrierte Pflegekultur weiterentwickelt werden.

Zielgruppen: Pflegefach- und Pflegehilfskräfte, Betreuungsassistenten in Pflegeeinrichtungen

Kursgebühr: für Mitarbeitende der PGD gAG ohne Seminargebühren 

Termin: Di. 26.02.2019


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wenig Teilnehmer

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19-P113 Palliative Care für Pflegefachberufe (160 Stunden)

Berlin-Zehlendorf

Palliative Care meint ein Betreuungskonzept für Menschen, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Erkrankung mit einer begrenzten Lebenserwartung befinden. Die Pflege schwerstkranker und sterbender Menschen steht im Zeichen ganzheitlicher, respektvoller Begleitung, fachgerechter Linderung belastender Symptome und Unterstützung bei der Gewinnung von Lebensqualität angesichts endender Lebenszeit. Die Zusatzqualifikation "Palliative Care" für Pflegefachberufe umfasst 160 Stunden verteilt auf vier Module à fünf Tage und orientiert sich am Curriculum für Pflegende in Palliativmedizin von M. Müller, M. Kern, et al. Damit entspricht sie den gesetzlichen Anforderungen gem. § 39a SGB V und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein entsprechendes Zertifikat. Die Weiterbildung ist durch das Zentrum für Palliativ-Medizin Bonn-Hardtberg zertifiziert und von folgenden Institutionen anerkannt: alpha, Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, Deutsche Krebshilfe und Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.

Zielgruppe: Examinierte Pflegefachkräfte mit mind. zweijähriger Berufserfahrung in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen, Hospizen und Krankenhäusern

Kursgebühr: Kosten: 1.780,00 € und 1.680,00 € für PGD gAG-Mitarbeitende 

Zeitraum: Mo. 18.02.2019 - So. 22.11.2020


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19-P125 respectare®-Praxisbegleiter - Zertifizierung

respectare® etabliert sich seit einigen Jahren erfolgreich als wichtige komplementäre Kompetenz im Klinik- und Pflegeheimalltag. Zur Förderung der nachhaltigen Umsetzung des respectare®-Konzepts im Krankenhaus- und Pflegeheimalltag leistet die Rolle der Praxisbegleiter auf Stationen und Wohnbereichen einen wesentlichen Beitrag. Interessierte können sich zum respectare®-Praxisbegleiter ausbilden lassen und sind damit zur internen Anleitung und Vermittlung von respectare®-Berührungselementen am Arbeitsplatz befähigt und dürfen diese als Lehreinheiten im Rahmen der Ausbildung von Gesundheits- und Krankenpflegenden sowie Altenpflegenden unterrichten. Das Konzept respectare® kann so im Rahmen der Pflege- oder Therapieausbildung zur Einübung einer respektvollen Grundhaltung dienen, bei der Qualitätsentwicklung der Einrichtung im Bereich der Pflege, der Mitarbeiterqualifizierung und/oder der Patientenorientierung genutzt werden, zur nachhaltigen Anwendung im Stations- und Wohnbereichsalltag kommen. Für die Zertifizierung zum respectare®-Praxisbegleiter ist, aufbauend auf den Besuch eines Basiskurses und von drei Aufbaukursen, die Teilnahme an beiden Modulen des Kurses respectare®-Praxisbegleiter (insgesamt vier Tage) sowie an einem Zertifizierungsmodul erforderlich.

Zielgruppen: Pflegende, Praxisanleiter, Lehrende an Krankenpflegeschulen, Ärzte, Mitarbeitende in herapeutischen Berufen, Seelsorgende u. a.

Kursgebühr: 2 Tage 435,00 € für Mitarbeitende der PGD gAG und 870,00 € für Externe 3 Tage 485,00 € für Mitarbeitende der PGD gAG und 970,00 € für Externe 

Zeitraum: Mo. 04.02.2019 - Mi. 06.02.2019


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19-P132 Dienstplanprogramm SP-Expert - Einführungskurs

Sie sind neu in der PGD gAG und benötigen eine Einführung in das Dienstplanprogramm SP-Expert? Oder Ihnen wurde die Planungsverantwortung für den Dienstplan übertragen? In diesem Seminar wird Ihnen Grundlegendes über SP-Expert vermittelt. Sie lernen als Neu-Nutzer:
- den Aufbau des Programms
- wie Sie Dienstpläne erstellen und Planänderung vornehmen und
- welche planungsrelevanten Grundlagen der Tarifwerke in SP-Expert
enthalten sind. Darüber hinaus werden im Seminar aktuelle Fragen und Probleme der Dienstplangestaltung diskutiert. Voraussetzung für die Teilnahme am Einführungsseminar ist, dass durch Ihre Leitung eine SP-Expert Benutzerberechtigung (Mindestanforderung: planungsverantwortlich) beauftragt wurde. Das Formular "Nutzerberechtigung" finden Sie im PGD Intranet /Zentrale Bereiche / SC Personal / SP-Expert / Formulare SP-E. Individuelle Aufbaueinheiten und andere Termine werden vor Ort auf Anfrage angeboten. Bitte wenden Sie sich für eine Terminvereinbarung an SP-Expert@pgdiakonie.de.

Zielgruppe: planungsverantwortliche SP-Expert Nutzer (Benennung zum Einführungsseminar erfolgt durch die Abteilungsleitung)

Kursgebühr: für Mitarbeitende der PGD gAG ohne Seminargebühren 

Termin: Mo. 11.02.2019


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