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2018-001 Neu in Führungsverantwortung

Die Übernahme einer Führungsrolle ist eine professionelle wie auch persönliche Herausforderung. Es gibt eine Vielzahl von Fragen, die beantwortet werden wollen: Wie kann ich gegenüber meinen Mitarbeitenden - die vielleicht vorher meine Kollegen waren - meine neue Rolle ausfüllen? Was sind meine Ziele und Aufgaben? Was erwartet das Unternehmen von mir? Wie führe ich Gespräche? Wie löse ich Konflikte? Wie halte ich mein Team zusammen?

Diese und andere Fragen sollen in diesem Seminar bearbeitet werden, zu dem alle neuen Führungskräfte der PGD verbindlich eingeladen sind. Inhaltlich geht es darum, den Einstieg in die neue Rolle zu finden, das eigene Führungsverständnis zu klären und die Grundsätze guter Führung in der PGD kennenzulernen. Führungsaufgaben werden reflektiert und die professionelle Anwendung von Führungsinstrumenten vermittelt.
Zudem werden Faktoren benannt und darauf aufbauend Gesprächstechniken erarbeitet, die den Mitarbeitenden Halt und Orientierung geben und sie motivieren - auch in Situationen von Wandel, Konflikten und Anspannung.

Inhalte u. a.:
- Aufgaben und Rolle als Führungskraft
- Führung und Motivation
- Führen von Mitarbeiterjahresgesprächen
- Konflikte erkennen und lösen

Stellvertretende Führungskräfte können an allen Seminaren teilnehmen.

Zielgruppe: Alle Mitarbeitenden, die neu in eine Führungsposition gekommen sind oder kommen werden. 

Zeitraum: Mo. 16.04.2018 - Di. 17.04.2018


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2018-015 Gesundheitsorientierte Führung von Teams

Teams stellen einen wichtigen Ort dar, an dem sich Mitarbeitende ergänzen und unterstützen, sich austauschen, sowie neue Kraft und Energie tanken können. Ein funktionierendes Team ist elementar für die persönliche Entlastung sowie die psychische und körperliche Gesundheit von Mitarbeitenden. Schwierigkeiten und Konflikte in Teams dagegen zehren an den Kräften, fördern Demotivation und Erschöpfung und verhindern, dass sich die stabilisierenden und gesundheitsfördernden Potenziale eines Teams entfalten können.

Führungskräfte haben einen starken Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit und Arbeitsatmosphäre ihres Teams: Sie gestalten entscheidend den Zusammenhalt und die Tragfähigkeit ihres Teams mit, sie müssen Gesundheitsüberlastungen und -risiken erkennen, sie können ihr Team kulturell stützen und steuern - und sie prägen durch ihr eigenes Vorbild das Verhalten ihrer Mitarbeitenden.

Inhalte u. a.:
- Welche Faktoren und Umstände führen dazu, dass der Einzelne und das gesamte Team Gefahr läuft, auszubrennen?
- Wie können Teamdynamiken gedeutet und erste Konflikte behoben werden, um eine gesundheitsfördernde Arbeitsatmosphäre zu schaffen?
- Was ist auf der Führungsebene und im Team zu tun, wenn das gesundheitsschädigende Verhalten und Ausbrennen schon weiter vorangeschritten ist und bereits Krisen in der Teamarbeit ausgelöst hat?
- Wie kann ich Vorbild sein und wie halte ich mich als Führungskraft selbst gesund?

Zielgruppe: Führungskräfte aus allen Bereichen 

Zeitraum: Mi. 30.05.2018 - Do. 31.05.2018


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2018-016 Wandel versiert voranbringen

Geschäftsführungen sind Impulsgeber, Treiber, Steuerer und Gallionsfigur in Veränderungsprozessen. Für ihre Rolle im Wandel brauchen sie viel Klarheit über die gewünschte Veränderung - auf der Sachebene ebenso wie auf der Kooperationsebene. Um ihre Mannschaft frühzeitig mit ins Boot zu nehmen, müssen sie wissen, wen sie wann sinnvoll beteiligen. Und welche Signale sie mit ihrer Kommunikation und ihrer Präsenz im Wandel erzeugen. Denn 89 Prozent der Manager mit Erfahrungen in Veränderungen sagen - in einer Studie von Arthur D. Little -, dass Kommunikation das wichtigste und effektivste Mittel gegen Misserfolg in Veränderungsprozessen ist.

Diese Art der Kommunikation kann sich besser entwickeln, wenn über einen längeren Zeitraum Raum für Reflexion zur Verfügung steht. Ein wichtiges Wirkprinzip ist Selbstreflexion und Lernen im Changeprozess - am besten in einer Gruppe von Gleichgesinnten.

In diesem Curriculum können Sie in vier Modulen diese Kompetenzen schrittweise aufbauen. In zwei weiteren Reflexionsformaten (Kollegiale Beratung oder Einzelcoaching) können Sie darüber hinaus Ihre eigenen Veränderungsprojekte einer konstruktiv-kritischen Betrachtung unterziehen. Dies geschieht je nach Wunsch gemeinsam mit den anderen Teilnehmern und deren Erfahrungsschatz in Lerngruppen oder als eine persönliche Lernbegleitung in Einzelcoachings.

Sie lernen:
- Systemisches Organisationswissen zur Analyse zu verwenden,
- Veränderungen nicht nur zu planen, sondern auch durch schwere Wasser zu steuern,
- Ihre eigene Persönlichkeit und Veränderungskompetenz bewusst zu reflektieren und einzusetzen.

Das Angebot umfasst acht Fortbildungstage sowie zwei Reflexionstage oder vier Einheiten Einzelcoaching.

Termine: Werden mit der Teilnehmergruppe abgestimmt

Ort: Wird mit der Teilnehmergruppe abgestimmt

Zielgruppe: Geschäftsführungen

Anmerkung: Preis auf Anfrage 

Zeitraum: Do. 26.04.2018 - Fr. 08.03.2019


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2018-023 Betriebswirtschaftliche Grundlagen der Krankenhaussteuerung

Krankenhaussteuerung erfolgt ökonomisch basiert. Fachliche (medizinische und pflegerische) wie werteorientierte Argumente und Perspektiven müssen ökonomisches Grundverständnis beinhalten, wenn sie im Krankenhausalltag wirksam werden sollen.

Das Tagesseminar bietet die Gelegenheit, sich auf spielerische Art und Weise mit betriebswirtschaftlichen Grundlagen der Krankenhaussteuerung zu beschäftigen. Im Rahmen eines bewährten Planspieles werden Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Steuerung vermittelt und die unterschiedlichen Steuerungslogiken im Krankenhaus verdeutlicht.

Die Teilnehmer des Planspiels "Klinik live!" haben die Aufgabe, ein Krankenhaus zu führen. Dieses Krankenhaus konnte bisher eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung bereitstellen. Die demografische Entwicklung einerseits und der medizinische Fortschritt andererseits haben zu einem stetigen Anstieg der Kosten geführt. Die gesetzlichen Maßnahmen zur Kostensenkung im Gesundheitswesen haben sich nur auf der Erlösseite ausgewirkt. Dadurch scheinen weitere Einsparungen nur unter schwierigen Bedingungen möglich zu sein. Neue restriktive Vorgaben des Staates zwingen die Teilnehmer, Maßnahmen zu entwickeln, um das Überleben des Krankenhauses langfristig zu sichern. Diese Entwicklung wird den Teilnehmern anhand geeigneter betriebswirtschaftlicher Kennzahlen des Krankenhausbetriebes veranschaulicht.

Inhalte u. a.:
- Vermittlung von Grundlagen der Betriebswirtschaft
- Überblick über das Kostengerüst eines Krankenhauses
- Förderung der Kommunikation zwischen Verwaltung und dem medizinischen und pflegerischen Personal im Krankenhaus

Zielgruppen: Führungskräfte aus allen Bereichen sowie Assistenzärzte 

Termin: Mo. 16.04.2018


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2018-024 Dialogisch führen mit Kennzahlen

Ohne Kennzahlen lässt sich die Komplexität des "Unternehmens Krankenhaus" heutzutage nicht mehr erfolgreich steuern. Als Instrument der Mitarbeiterführung müssen die "harten Fakten" jedoch in der Regel eingebettet werden in einen sinnvollen Kontext, der den Mitarbeitenden ihre Relevanz begreifbar macht und die "reduzierte Welt" der Zahlen in - aus Mitarbeitersicht - sinnvolle und erreichbare Ziele übersetzt. Eine rein kennzahlenorientierte Führungskommunikation kann hingegen zu Schwierigkeiten bei der Steuerung von Prozessen und vor allem hinsichtlich der Mitarbeitermotivation führen.

Was sind wichtige Kennzahlen der Krankenhaussteuerung? Welche Bedeutung haben diese Kennzahlen für meine tägliche Führungstätigkeit? Und wie kann ich Ziele und Kennzahlen motivierend meinen Mitarbeitenden
vermitteln? Diese und andere Themen sollen im Rahmen des Seminars durch fachlichen Input und im wechselseitigen Austausch erarbeitet werden.

Inhalte u. a.:
- Grundlagen einer kennzahlenorientierten Steuerung (auf Grundlage von betriebswirtschaftlichen, demographischen und Personal-Kennzahlen)
- Bedeutung von Kennzahlen als Steuerungsgröße in der Personalführung
- Kommunikation von kennzahlengestützten Zielen im werteorientierten Dialog

Zielgruppe: Führungskräfte aus allen Bereichen 

Termin: Di. 17.04.2018


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2018-025 Betriebswirtschaftliche Grundlagen der Steuerung von Pflegeeinrichtungen

Die Pflegeheime in der PGD wollen nicht nur eine den diakonischen Grundwerten angemessene würdevolle und von Zuwendung getragene Unterbringung und Betreuung von Bewohnern gewährleisten, sondern sie sind auch betriebswirtschaftliche Organisationen, die diese Aufgaben mit den zur Verfügung stehenden knappen Finanzmitteln unter steigendem Wettbewerbsdruck bewältigen müssen. Denn für die zukünftigen Bewohner und ihre Angehörigen spielt, neben der Qualität des Versorgungsangebots, auch das von ihnen zu zahlende Heimentgeld eine zentrale Rolle.

Wie sich das Leistungsangebot und damit die Kostenstruktur im Pflegeheim zusammensetzen und welche Kostenträger hier Leistungen übernehmen, soll in diesem Seminar erläutert werden.

Durch eine Beispielrechnung zu Pflegesätzen und Eigenanteil anhand eines Fallbeispiels können die Teilnehmer erfahren, welche Handlungszwänge und Gestaltungsspielräume sich für die Einrichtungen ergeben und welche Kosten die Unterbringung im Pflegeheim für die Bewohner und ihre Angehörigen mit sich bringt.

Termin: 18. April 2018; 9:00-14:00 Uhr

Zielgruppe: Führungskräfte aus allen Bereichen 

Termin: Mi. 18.04.2018


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2018-028 Haftungsrecht für Pflegende

Bei der Betreuung und Pflege von Patienten sind in zunehmendem Maße gesetzliche Regelungen zu beachten, die wiederum einem stetigen Wandel unterliegen. So wurden beispielsweise durch das seit 2013 geltende Patientenrechtegesetz die Rechte der Patienten gesetzlich normiert.

Zunehmend sehen sich die professionell Pflegenden mit haftungsrechtlichen Fragen konfrontiert: Wer haftet bei Fehlern? Was bedeutet Pflichtverletzung und strafbares Verhalten und welche Rechtsfolgen sind zu erwarten? Welche ärztlichen Leistungen können an nichtärztliches Personal delegiert werden? Wem obliegt die Durchführungs-, Anordnungs- und Organisationsverantwortung und was bedeutet das im Einzelnen? Es ist daher wichtig und hilfreich, über diese rechtlichen Aspekte informiert zu sein.

In diesem Seminar sollen Grundlagen des Haftungsrechts für Pflegende vermittelt werden. Anhand von Beispielen aus dem Pflegealltag können haftungsrechtliche Fragestellungen thematisiert und gemeinsam Lösungen erarbeitet werden, um Risiken und Haftungsfallen im täglichen Arbeitsalltag zu erkennen und zu vermeiden.

Inhalte u. a.:
- Grundlagen der Haftung
- Zivilrechtliche Haftung, Schadenersatzansprüche, Schmerzensgeld
- Delegation - Zusammenarbeit von Ärzten und nichtärztlichem Assistenzpersonal
- Strafrechtliche Aspekte wie Körperverletzungs- und Tötungsdelikte, freiheitsentziehende Maßnahmen, Verletzung von Privatgeheimnissen
- Arbeitsrechtliche Aspekte des Haftungsrechts
- Rechte des Patienten
- Fallbearbeitung, Diskussion

Zielgruppen: Führungskräfte und Mitarbeitende in der Pflege 

Termin: Do. 14.06.2018


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2018-046 Grundkurs Ethikberatung III: Kurseinheit Beratung

Der dritte Teil des Grundkurses vertieft unterschiedliche Beratungsformen und grenzt sie voneinander ab, vermittelt Methoden der ethischen Fallbesprechung sowie deren Reflexion und zeigt darüber hinaus auch
die Grenzen der Wirksamkeit von Ethikberatung auf.

Die in den einzelnen Praxisfeldern erprobten Ethikberatungskonzepte werden gemeinsam besprochen, ihre in der praktischen Umsetzung sichtbar gewordenen Stärken und Schwächen analysiert und die eigenen
Aufgaben und Rollen erfasst.

Inhalte u. a.:
- Ethikberatung im Kontext aktueller Herausforderungen: Entscheidungsprozesse und Lösungsmöglichkeiten
- Vertiefung der Methoden ethischer Fallbesprechungen
- Dokumentation ethischer Fallbesprechungen
- Besprechung von Fallgeschichten aus der eigenen Beratungspraxis
- Einbeziehung von Patienten und Angehörigen in die Ethikberatung
- Konzepte gelingender Praxis

Zielgruppen: Mitarbeitende in den Ethikkomitees und andere Interessierte

Anmerkungen: Entspricht den aktuellen Standards der Akademie für Ethik in der Medizin e. V. (AEM) 

Zeitraum: Di. 17.04.2018 - Mi. 18.04.2018


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2018-052 Ethikforum: Was ist ein ethischer Fall?

Ethische Fragestellungen sind heute angesichts einer Medizin, die hoch technisiert lebensverlängernde Maßnahmen einsetzt, und einer zunehmenden Arbeitsverdichtung von hoher Relevanz im Krankenhaus- und
Pflegealltag. Doch woran erkennen Mitarbeitende im Krankenhaus und in den Pflegeeinrichtungen, was eine ethische Fragestellung ist und worin ein ethisches Problem liegt?

Bei der Beurteilung eines ethischen Falls muss die konkrete pflegerische, medizinische und seelsorgliche Versorgungssituation in den Blick genommen werden. Ethische Entscheidungen werden täglich getroffen. Schwierige Einzelfälle werden im Krankenhaus- und Pflegealltag im Team besprochen. Doch die Entscheidung über den Behandlungsfortgang bleibt Aufgabe von Einzelpersonen.

Die Durchführung einer ethischen Fallbesprechung erscheint oft zu zeitintensiv. Dabei können ethische Fallbesprechungen zur Klarheit in der zu treffenden Entscheidung führen und für die Entscheidenden eine erhebliche Entlastung zur Folge haben. Das Ethikkomitee bietet auch eine Anlaufstelle, um Klärung für ein ethisches Dilemma zu finden.

Die Erfahrung zeigt, dass Mitarbeitende Unterstützung benötigen, um ethische Konfliktfälle nicht nur wahrzunehmen, sondern auch ins Ethikkomitee einzuspielen.

In diesem Ethikforum wollen wir uns intensiv mit den Fragen beschäftigen:
- Was ist ein ethischer Fall?
- Welche ethischen Fälle werden im Ethikkomitee verhandelt?
- Ist ein kulturelles oder kommunikatives Problem auch ein ethisches?
- Was könnten Qualitätskriterien für einen "ethischen Fall" sein?

Termin: 19. April 2018; 14:00-17:00 Uhr

Zielgruppen: Mitglieder der Ethikkomitees, Ärzte, Pflegekräfte, Psychologen, Seelsorger, interessierte Mitarbeitende 

Termin: Do. 19.04.2018


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2018-053 Ethikforum: Ethische Urteilsfindung als strukturierter Prozess - Etablierung ein

Die zur Paul Gerhardt Diakonie gAG fusionierten Träger Paul Gerhardt Diakonie e. V. und Evangelisches Johannesstift haben in den vergangenen Jahren mit dem Aufbau von Strukturen zur ethischen Beratung begonnen.

Seit 2009 wird in der Paul Gerhardt Diakonie daran gearbeitet, ethische Beratungsstrukturen in allen Krankenhäusern, Pflegeheimen und Hospizen zu etablieren. Unter dem Titel "Klinische Ethik in Bewegung" ist
Ethikarbeit in einem fortlaufenden Prozess gebündelt und systematisiert worden.

Das Evangelische Johannesstift hat durch seine differenzierten Angebote in den Bereichen Medizin, Alten-, Behinderten- und Jugendhilfe, aber auch Hospizarbeit sowie im Arbeitsbereich Arbeit und Beschäftigung unterschiedliche Modelle der Etablierung von Ethikarbeit im Unternehmen entwickelt, die jeweils an den Bedürfnissen der Hilfeberechtigten orientiert sind.

Die getrennt begonnene Ethikarbeit soll nun einen gemeinsamen Schwerpunkt in der Unternehmenskultur der Paul Gerhardt Diakonie gAG bilden. Seit Herbst 2017 werden im Rahmen des "Fusionsprojekts Ethik" die unterschiedlichen Organisationsformen in der Ethikarbeit beider Unternehmen zusammengetragen und evaluiert.

In diesem Ethikforum sollen die Ethikprozesse vorgestellt und die ethische Beratungsstruktur des neuen Sozialunternehmens erarbeitet werden. Gemeinsam mit Frau Prof. Dr. Helen Kohlen und Dr. Michael Coors
soll überlegt werden, welches Ethikkonzept sich für das Gesamtunternehmen nutzen lässt und wie weitere Schritte zur Etablierung von ethischen Beratungsstrukturen in der PGD gAG aussehen können.

Termin: 28. Juni 2018; 14:00-17:00 Uhr

Zielgruppen: Mitglieder der Ethikkomitees, Ärzte, Pflegekräfte, Psychologen, Seelsorger, interessierte Mitarbeitende 

Termin: Do. 28.06.2018


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Kontakt

PGA Paul Gerhardt Diakonie - Akademie

Kirchplatz 9

06886 Lutherstadt Wittenberg


Tel.: 03491 459540-0

Fax.: 03491 459540-9

E-Mail: akademie@pgstiftung.de