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2018-004 Routiniert in Führungsverantwortung

Sie sind seit einigen Jahren Führungskraft und haben sich für die täglichen Führungsanforderungen einen routinierten Umgang erarbeitet. Gelegentlich spüren Sie, dass es gut wäre, sich selbst auf den Prüfstand zu stellen und diese Routinen zu hinterfragen. Sie möchten am Puls der Zeit bleiben, Ihr Führungswissen systematisieren, aktuelle Führungsentwicklungen kennen lernen und Ihr Führungsverhalten neu ausrichten.

Dieses Seminar gibt Ihnen Gelegenheit, sich mit aktuellen und zukünftigen Führungsanforderungen auseinanderzusetzen, Ihr Führungsverständnis zu schärfen und Anregungen aufzunehmen. In der Auswertung eigener Führungserfahrungen können Sie Ihr Führungsverhalten reflektieren und methodisch erweitern. Sie nehmen bewusst wahr, was Sie als Führungskraft erfolgreich macht, bauen diese Kompetenzen weiter aus und überprüfen Ihr Führungskonzept für die kommenden Jahre. Darüber hinaus werden Gesprächstechniken für Kritik- und Konfliktgespräche vermittelt und in Anwendungssituationen geübt.

Inhalte u. a.:
- Führungsanforderungen gestern - heute - morgen
- Bearbeitung herausfordernder Führungssituationen
- Kritik- und Konfliktgespräche

Dieses Seminarangebot richtet sich an Führungskräfte, die nicht das "Seminar Neu in Führungsverantwortung" besucht haben.

Zielgruppe: erfahrene Führungskräfte, die sich weiterentwickeln wollen 

Zeitraum: Do. 21.06.2018 - Fr. 22.06.2018


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2018-016M2 Wandel versiert voranbringen

Geschäftsführungen sind Impulsgeber, Treiber, Steuerer und Gallionsfigur in Veränderungsprozessen. Für ihre Rolle im Wandel brauchen sie viel Klarheit über die gewünschte Veränderung - auf der Sachebene ebenso wie auf der Kooperationsebene. Um ihre Mannschaft frühzeitig mit ins Boot zu nehmen, müssen sie wissen, wen sie wann sinnvoll beteiligen. Und welche Signale sie mit ihrer Kommunikation und ihrer Präsenz im Wandel erzeugen. Denn 89 Prozent der Manager mit Erfahrungen in Veränderungen sagen - in einer Studie von Arthur D. Little -, dass Kommunikation das wichtigste und effektivste Mittel gegen Misserfolg in Veränderungsprozessen ist.

Diese Art der Kommunikation kann sich besser entwickeln, wenn über einen längeren Zeitraum Raum für Reflexion zur Verfügung steht. Ein wichtiges Wirkprinzip ist Selbstreflexion und Lernen im Changeprozess - am besten in einer Gruppe von Gleichgesinnten.

In diesem Curriculum können Sie in vier Modulen diese Kompetenzen schrittweise aufbauen. In zwei weiteren Reflexionsformaten (Kollegiale Beratung oder Einzelcoaching) können Sie darüber hinaus Ihre eigenen Veränderungsprojekte einer konstruktiv-kritischen Betrachtung unterziehen. Dies geschieht je nach Wunsch gemeinsam mit den anderen Teilnehmern und deren Erfahrungsschatz in Lerngruppen oder als eine persönliche Lernbegleitung in Einzelcoachings.

Sie lernen:
- Systemisches Organisationswissen zur Analyse zu verwenden,
- Veränderungen nicht nur zu planen, sondern auch durch schwere Wasser zu steuern,
- Ihre eigene Persönlichkeit und Veränderungskompetenz bewusst zu reflektieren und einzusetzen.

Das Angebot umfasst acht Fortbildungstage sowie zwei Reflexionstage oder vier Einheiten Einzelcoaching.

Termine: Werden mit der Teilnehmergruppe abgestimmt

Ort: Wird mit der Teilnehmergruppe abgestimmt

Zielgruppe: Geschäftsführungen

Anmerkung: Preis auf Anfrage 

Zeitraum: Do. 07.06.2018 - Fr. 08.06.2018


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2018-028 Haftungsrecht für Pflegende

Bei der Betreuung und Pflege von Patienten sind in zunehmendem Maße gesetzliche Regelungen zu beachten, die wiederum einem stetigen Wandel unterliegen. So wurden beispielsweise durch das seit 2013 geltende Patientenrechtegesetz die Rechte der Patienten gesetzlich normiert.

Zunehmend sehen sich die professionell Pflegenden mit haftungsrechtlichen Fragen konfrontiert: Wer haftet bei Fehlern? Was bedeutet Pflichtverletzung und strafbares Verhalten und welche Rechtsfolgen sind zu erwarten? Welche ärztlichen Leistungen können an nichtärztliches Personal delegiert werden? Wem obliegt die Durchführungs-, Anordnungs- und Organisationsverantwortung und was bedeutet das im Einzelnen? Es ist daher wichtig und hilfreich, über diese rechtlichen Aspekte informiert zu sein.

In diesem Seminar sollen Grundlagen des Haftungsrechts für Pflegende vermittelt werden. Anhand von Beispielen aus dem Pflegealltag können haftungsrechtliche Fragestellungen thematisiert und gemeinsam Lösungen erarbeitet werden, um Risiken und Haftungsfallen im täglichen Arbeitsalltag zu erkennen und zu vermeiden.

Inhalte u. a.:
- Grundlagen der Haftung
- Zivilrechtliche Haftung, Schadenersatzansprüche, Schmerzensgeld
- Delegation - Zusammenarbeit von Ärzten und nichtärztlichem Assistenzpersonal
- Strafrechtliche Aspekte wie Körperverletzungs- und Tötungsdelikte, freiheitsentziehende Maßnahmen, Verletzung von Privatgeheimnissen
- Arbeitsrechtliche Aspekte des Haftungsrechts
- Rechte des Patienten
- Fallbearbeitung, Diskussion

Zielgruppen: Führungskräfte und Mitarbeitende in der Pflege 

Termin: Do. 14.06.2018


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2018-053 Ethikforum: Ethische Urteilsfindung als strukturierter Prozess - Etablierung ein

Die zur Paul Gerhardt Diakonie gAG fusionierten Träger Paul Gerhardt Diakonie e. V. und Evangelisches Johannesstift haben in den vergangenen Jahren mit dem Aufbau von Strukturen zur ethischen Beratung begonnen.

Seit 2009 wird in der Paul Gerhardt Diakonie daran gearbeitet, ethische Beratungsstrukturen in allen Krankenhäusern, Pflegeheimen und Hospizen zu etablieren. Unter dem Titel "Klinische Ethik in Bewegung" ist
Ethikarbeit in einem fortlaufenden Prozess gebündelt und systematisiert worden.

Das Evangelische Johannesstift hat durch seine differenzierten Angebote in den Bereichen Medizin, Alten-, Behinderten- und Jugendhilfe, aber auch Hospizarbeit sowie im Arbeitsbereich Arbeit und Beschäftigung unterschiedliche Modelle der Etablierung von Ethikarbeit im Unternehmen entwickelt, die jeweils an den Bedürfnissen der Hilfeberechtigten orientiert sind.

Die getrennt begonnene Ethikarbeit soll nun einen gemeinsamen Schwerpunkt in der Unternehmenskultur der Paul Gerhardt Diakonie gAG bilden. Seit Herbst 2017 werden im Rahmen des "Fusionsprojekts Ethik" die unterschiedlichen Organisationsformen in der Ethikarbeit beider Unternehmen zusammengetragen und evaluiert.

In diesem Ethikforum sollen die Ethikprozesse vorgestellt und die ethische Beratungsstruktur des neuen Sozialunternehmens erarbeitet werden. Gemeinsam mit Frau Prof. Dr. Helen Kohlen und Dr. Michael Coors
soll überlegt werden, welches Ethikkonzept sich für das Gesamtunternehmen nutzen lässt und wie weitere Schritte zur Etablierung von ethischen Beratungsstrukturen in der PGD gAG aussehen können.

Termin: 28. Juni 2018; 14:00-17:00 Uhr

Zielgruppen: Mitglieder der Ethikkomitees, Ärzte, Pflegekräfte, Psychologen, Seelsorger, interessierte Mitarbeitende 

Termin: Do. 28.06.2018


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2018-073 Wertschätzung und Achtsamkeit - Kommunikation im Pflegealltag

Die Arbeit in der Pflege und Betreuung von Patienten und Bewohnern wird zunehmend als Herausforderung erlebt: die Personalressourcen sind knapp und Patienten und Bewohner werden immer älter - damit leiden sie häufiger an mehreren Erkrankungen zu selben Zeit, zunehmend auch an Demenz. Gleichzeitig sind die Ansprüche der Bewohner und ihrer Angehörigen an Pflege und Betreuung gestiegen, Erwartungen und Kritik werden deutlich, zum Teil auch in scharfer Form, formuliert.

In dieser anspruchsvollen Arbeitssituation ist es herausfordernd, sich eine achtsame, empathische und wertschätzende Grundhaltung zu bewahren und den anvertrauten Menschen aufmerksam und zugewandt zu begegnen. Wenn es in der Alltagskommunikation jedoch gelingt, diese Grundhaltung umzusetzen, profitieren davon nicht nur Patienten und Bewohner, weil sie sich verstanden und gut betreut fühlen. Auch das Arbeitsklima im Team verbessert sich durch einen wertschätzenden Umgang miteinander und die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeitenden wächst, weil sie sich selbst als souverän und professionell erleben.

An diesem Seminartag wird das eigene Gesprächsverhalten reflektiert und es werden wesentliche Regeln einer wertschätzenden Kommunikation an konkreten Beispielen aus dem Arbeitsalltag erläutert, diskutiert
und geübt.

Inhalte u. a.:
- Wie entstehen Missverständnisse in der Kommunikation?
- Grundlagen wertschätzender Kommunikation
- Umgang mit Kritik und Beschwerden

Zielgruppe: Alle Mitarbeitenden der Pflegeeinrichtungen sowie Pflegeassistenten der Krankenhäuser 

Termin: Fr. 29.06.2018


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2018-077 Kommunikation mit "schwierigen" Patienten, Bewohnern und Angehörigen

Mitarbeitenden der PGD wird die Begleitung von Menschen oft dadurch schwer gemacht, dass die aktuellen Lebenssituationen der Patienten und Bewohner für sie selbst schwer erträglich sind. Dabei werden der
innere Druck und die emotionale Belastung der Betroffenen in Gestalt von aufbrausendem Verhalten, Uneinsichtigkeit und Aggressivität an Personen in der unmittelbaren Umgebung weitergegeben.

In solchen Situationen stellt es für die Mitarbeitenden eine berufliche und persönliche Herausforderung dar, wertschätzend, zugewandt und empathisch zu bleiben. Wie solche schwierigen, herausfordernden und
konfrontierenden Situationen in den dichten Abläufen des Krankenhauses professionell gemeistert werden können, dazu soll es in dem Seminar fachlichen Input, die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches sowie
Anregungen zur Erweiterung des eigenen Handlungsspektrums geben. Zudem wird das bereits Erlernte anhand von Fallbeispielen - auch mit Unterstützung von Simulationspatienten - in die Praxis umgesetzt.

Inhalte u. a.:
- Grundlagen erfolgreicher Kommunikation (z. B. empathisches Spiegeln, Beobachtung statt Bewertung, Formulieren zirkulärer Fragen)
- Erfolgreiche Gesprächsführung im Zusammenspiel Patient - Angehörige - Pflegender/ggf. Arzt
- Umgang mit Ängsten, Sorgen und existenziellen Fragen
- Möglichkeiten der inneren Verarbeitung und des persönlichen Kraftschöpfens

Zielgruppe: Alle Mitarbeitenden 

Zeitraum: Mo. 18.06.2018 - Di. 19.06.2018


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2018-086 Personzentrierte Ansätze in der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz

"Welche Person habe ich vor mir und was braucht sie?" ist die zentrale Frage personzentrierter Ansätze. In diesem Seminar werden das personzentrierte Arbeiten mit Menschen mit Demenz nach Tom Kitwood und das "Best-Friends-Modell" aus den USA vorgestellt.

Der Kurs beginnt mit einer kurzen Einführung in die Grundlagen beider Konzepte. Im anschließenden Praxisteil des Seminars wird die Umsetzung der personzentrierten Ansätze im Alltag vermittelt. Anhand von Fallbeispielen und mithilfe von Lehrfilmen wird der personzentrierte Umgang mit Menschen mit Demenz veranschaulicht.

Im letzten Teil des Seminars wird das von Tom Kitwood und seinen Mitarbeitern entwickelte Verfahren "Dementia Care Mapping" (DCM) vorgestellt. DCM ist eine Beobachtungsmethode, mit der das Befinden und
Verhalten von Menschen mit Demenz im Alltag erhoben und parallel auch das Pflege- und Beziehungshandeln erfasst wird. In der Auswertung im Team kann dann gezielt die eigene Praxis reflektiert und eine personzentrierte Pflegekultur weiterentwickelt werden.

Zielgruppen: Pflegefach- und Pflegehilfskräfte, Betreuungsassistenten in Pflegeeinrichtungen 

Termin: Di. 12.06.2018


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2018-100 respectare® -Praxisbegleiter - Modul II

respectare® etabliert sich seit einigen Jahren erfolgreich als wichtige komplementäre Kompetenz im Klinik- und Pflegeheimalltag.

Zur Förderung der nachhaltigen Umsetzung des respectare®-Konzepts im Krankenhaus- und Pflegeheimalltag leistet die Rolle der Praxisbegleiter auf Stationen und Wohnbereichen einen wesentlichen Beitrag. Interessierte können sich zum respectare®-Praxisbegleiter ausbilden lassen und sind damit zur internen Anleitung und Vermittlung von respectare®-Berührungselementen am Arbeitsplatz befähigt und dürfen diese als Lehreinheiten im Rahmen der Ausbildung von Gesundheits und Krankenpflegenden sowie Altenpflegenden unterrichten.

Das Konzept respectare® kann so im Rahmen der Pflege- oder Therapieausbildung zur Einübung einer respektvollen Grundhaltung dienen, bei der Qualitätsentwicklung der Einrichtung im Bereich der Pflege, der
Mitarbeiterqualifizierung und/oder der Patientenorientierung genutzt werden, zur nachhaltigen Anwendung im Stations- und Wohnbereichsalltag kommen.

Für die Zertifizierung zum respectare®-Praxisbegleiter ist neben der Grundausbildung die Teilnahme an beiden Modulen des Kurses respectare®-Praxisbegleiter (insgesamt vier Tage) sowie an einem Zertifizierungsmodul erforderlich.

Zielgruppen: Pflegende, Praxisanleiter, Lehrende an Krankenpflegeschulen, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, Seelsorgende u. a.

Anmerkungen:
- Kosten für Modul 2 oder Zertifizierung je 435 Euro für PGD-Mitarbeitende, 870 Euro für Externe.
- In den Kosten sind die Lizenzgebühren enthalten. 

Zeitraum: Di. 05.06.2018 - Mi. 06.06.2018


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2018-110 Der kommunikative Handwerkskoffer - Tricks und Tipps für den Berufsalltag

Mitarbeitende in der Verwaltung und in den Servicebereichen müssen sich oft mit "schwierigen" Persönlichkeiten auseinandersetzen - seien es unzufriedene Patienten und Bewohner, aufgebrachte Angehörige, unhöfliche Besucher oder auch unkooperative Kollegen. Der kommunikative
Umgang mit ihnen ist eine Herausforderung, die im Sinne der Service- und Kundenorientierung professionell gemeistert werden will.

In dem Seminar erhalten die Teilnehmenden praktikable Tipps und Tricks für eine professionelle, d. h. zugewandte und serviceorientierte Kommunikation, auch in herausfordernden Situationen. Sie erproben,
wie sie ihren Kommunikationsstil im Berufsalltag verändern und dadurch eine andere Wirkung erzielen können.

Inhalte u. a.:
- Wie kann ich souverän auf unhöfliches Verhalten oder aufgebrachte Kunden reagieren?
- Wie kann ich grenzüberschreitenden Beschwerdeführern den Wind aus den Segeln nehmen und mit ihnen zu einem konstruktiven Dialog finden?
- Wie kann ich annehmend mit Beschwerden umgehen und mir eine positive Grundhaltung gegenüber Kritik erhalten?
- Wie kann ich NEIN sagen und mich abgrenzen?
- Wie passen professionelle Freundlichkeit und gesunde Distanz zusammen?
- Wie kann ich agieren und nicht nur reagieren?
- Wie kann ich meine eigenen "roten Knöpfe", die andere drücken, besser in den Griff kriegen?

Zielgruppen: Mitarbeitende im Qualitäts- und Beschwerdemanagement, Kliniksekretariate, Patientenaufnahme, Belegungsmanagement, alle weiteren Service- und Verwaltungsbereiche 

Termin: Di. 05.06.2018


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2018-111 Professionelles Sekretariat und wertschätzende Kommunikation

Im Sekretariat laufen "die Fäden" zusammen. Die hier Tätigen haben viele Rollen und Aufgaben: sie organisieren, vermitteln, koordinieren und informieren über zahlreiche Anliegen und müssen dabei "viele Bälle gleichzeitig in der Luft halten". Das erfordert hohe kommunikative Fähigkeiten, Einfühlungsvermögen und innere Ausgeglichenheit. Im Seminar werden Möglichkeiten vermittelt, sie Sie hier auch in schwierigen
Arbeitssituationen die Balance nach innen und außen halten können.

Inhalte können sein:
- Unsere Rollen: Was macht uns heute aus?
- Die wichtigsten Erfolgskompetenzen im Sekretariat
- Diplomatisches Teamwork mit schwierigen Kollegentypen
- Erfolgreicher Umgang mit Konflikten
- Business-Knigge im Office
- Willkommen im Karussell der Charaktere: Der richtige Umgang mit verschiedenen Cheftypen und unterschiedlichen Führungsstilen
- Zwischen den Stühlen: Arbeiten für mehrere Vorgesetzte
- Entlarven Sie Ihre Zeitdiebe

Nach der Anmeldung werden Sie konkret zu Ihren gewünschten Anliegen befragt, auf die die Trainerin gern im Seminar eingehen wird.

Zielgruppe: Mitarbeitende in den Sekretariatsbereichen (GF, CÄ u. a.) 

Termin: Mo. 25.06.2018


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Kontakt

PGA Paul Gerhardt Diakonie - Akademie

Kirchplatz 9

06886 Lutherstadt Wittenberg


Tel.: 03491 459540-0

Fax.: 03491 459540-9

E-Mail: akademie@pgstiftung.de