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2017-037 Führungskräftetagung Pflege EWK

Auch im Jahr 2017 bietet die PGD-Akademie den Pflegedirektorinnen der Krankenhäuser sowie den Regionalleitungen des Geschäftsfeldes Pflege und Senioren der PGD wieder einen attraktiven Rahmen für ihre jährlichen Führungskräftetagungen an. Unter der Leitung erfahrener Dozenten können nach Bedarf grundsätzliche wie aktuelle Fragestellungen besprochen und vertieft werden, der interne Austausch über den beruflichen Kontext hinaus wird gestärkt.

Zielgruppen: Pflegedirektorinnen und Stationsleitungen bzw. Regionalleitungen und Wohnbereichsleitungen der jeweiligen Einrichtungen

Referenten: werden von der jeweiligen Einrichtung festgelegt 

Zeitraum: Do. 30.11.2017 - Fr. 01.12.2017


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2017-043 "Diakonie im Arbeitsalltag: was hat das mit mir zu tun?"

und Orientierungen für die tägliche Arbeit

Die Arbeit in einer diakonischen Einrichtung bietet die Chance, die eigenen Werte und Orientierungen in den Arbeitsalltag einzubringen und bewusst zu leben.

Doch: Was genau hat das mit mir zu tun? Wo haben meine Werte, Erfahrungen und Orientierungen Anknüpfungspunkte an Diakonie - auch wenn ich nicht unbedingt in die Kirche gehe? Was ergibt für mich Sinn und woraus kann ich Energie und neue Kraft schöpfen?

In dem Workshop wird auf kreative Art und Weise dazu angeregt, sich die individuellen selbstverständlichen Werte und Orientierungen bewusst zu machen, die dem eigenen Handeln zu Grunde liegen, und diese in Bezug zur christlichen Tradition zu setzen. Das kann zur Eröffnung neuer Spielräume durch reichere Perspektiven führen und dadurch die Freiheit des Handelns im beruflichen Alltag erhöhen.

Inhalte u. a.:
- Meine Erfahrungen mit der Arbeit in einer diakonischen Einrichtung
- Was ist das Besondere diakonischer Arbeit aus meiner Sicht?
- Wie kann das Unternehmen, wie kann ich dazu beitragen?

Zielgruppe: alle Mitarbeitenden 

Zeitraum: Do. 14.12.2017 - Fr. 15.12.2017


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2017-056 Kultursensibler Umgang in der Pflege

Gesellschaftliche Wandlungsprozesse sind für alle Menschen eine Herausforderung. Aktuell stehen besonders Menschen mit Migrationserfahrung und unter ihnen besonders Kriegsflüchtlinge im Fokus der aktuellen gesellschaftlichen Diskussion. Die Heterogenität unter Patienten und Bewohnern sowie in der Mitarbeiterschaft ist im pflegerischen Alltag keine Ausnahme mehr, sondern Normalität. Diese Vielfalt birgt Chancen, aber auch Konfliktpotentiale.

So gilt es nicht nur die unterschiedlichen Patienten in ihrer Lebenswelt zu verstehen, um eine kultursensible Pflege zu ermöglichen, sondern auch Raum zu schaffen für die Verständigung der Mitarbeitenden untereinander.

Neben der Beschäftigung mit der eigenen Herkunft und kulturellen Prägung geht es im Seminar um die Bedeutung kultureller Spezifika in der Pflege von Patienten mit Migrations- oder Fluchterfahrung. Ausgehend von Fallgeschichten und eigenen Erlebnissen werden einzelne Aspekte aufgegriffen und vertieft sowie Umgehensweisen mit konkreten Herausforderungen besprochen. Die Heterogenität in der Mitarbeiterschaft soll hier bewusst genutzt werden, um unterschiedliche Sichtweisen kennen zu lernen und voneinander zu lernen.

Inhalte u. a.:
- Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunft und kulturellen Prägung
- Gesundheitliche Situation und Gesundheitsversorgung von Migrantinnen und Migranten in Deutschland
- Unterschiedliche Vorstellungen von Gesundheit und Krankheit sowie von Gesundheitsversorgung
- Unterschiedliches Verständnis der Geschlechterrollen
- Umgang mit Tod und Sterben in unterschiedlichen Kulturen
- Herausforderungen im Stationsalltag, z. B. "Besucherandrang"

Zielgruppen: Pflegekräfte mit und ohne Migrationshintergrund 

Termin: Di. 14.11.2017


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2017-059 Das letzte Stück des Weges gemeinsam gehen - Begleitung von Sterbenden - Modul

In Klinik und Pflegeheim sind Mitarbeitende aller Professionen immer wieder konfrontiert mit Sterben, Abschiednehmen und Tod. Sterben ist nicht gleich Sterben - der langersehnte Tod unterscheidet sich vom plötzlichen; Sterben ist verschieden in einer Atmosphäre, wo ich mich gehalten und geborgen fühle - oder vergessen und verlassen. Auf der Intensivstation stirbt man anders als auf einer geriatrischen Station. Ein demenzkranker Mensch erlebt sein Sterben anders als ein sterbenskranker junger Mensch. Im Kurs wollen wir uns unseren Umgang mit Sterbenden bewusst machen und der Situation angemessene Haltungen vertiefen. Dabei wird erfahrungsbezogen, praxis- und bedarfsorientiert gearbeitet.

Inhalte u. a.:
- Eigener Zugang zu Tod und Sterben
- Sterbe- und Trauerphasen
- Kommunikation mit Sterbenden und mit Angehörigen
- Gesprächsbeispiele
- Spirituelle Begleitung
- Wahrheit am Krankenbett
- Trösten und Vertrösten
- Halt und Schutz
- Aussegnung und Abschiedsritual, Ritualekoffer
- Eigene Grenzen und Ressourcen

Modul 1: 13./14. November 2017
Modul 2: 26./27. Februar 2018

Zielgruppe: für Mitarbeitende aller Professionen, die im Alltag mit Sterbenden konfrontiert sind

Anmerkungen:
- Eine Anmeldung ist nur für beide Module möglich
- Fortbildungspunkte der RbP für beide Module: 14
- Palliative Care Plus. Pflegekräften, die bereits eine Fortbildung in Palliative Care (160 Stunden) absolviert haben, bietet das Seminar eine Vertiefung und Aktualisierung der palliativpflegerischen Kenntnisse. Die Veranstaltung entspricht den Anforderungen von §39a SGB V. 

Zeitraum: Mo. 13.11.2017 - Di. 14.11.2017


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2017-074 Kommunikation mit "schwierigen" Patienten, Bewohnern und Angehörigen

Mitarbeitenden der PGD wird die Begleitung von Menschen oft dadurch schwer gemacht, dass die aktuellen Lebenssituationen der Patienten und Bewohner für sie selbst schwer erträglich sind. Dabei werden der innere Druck und die emotionale Belastung der Betroffenen in Gestalt von aufbrausendem Verhalten, Uneinsichtigkeit und Aggressivität an Personen in der unmittelbaren Umgebung weitergegeben.

In solchen Situationen stellt es für die Mitarbeitenden eine berufliche und persönliche Herausforderung dar, wertschätzend, zugewandt und empathisch zu bleiben. Wie solche schwierigen, herausfordernden und konfrontierenden Situationen in den dichten Abläufen des Krankenhauses professionell gemeistert werden können, dazu soll es in dem Seminar fachlichen Input, die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches sowie Anregungen zur Erweiterung des eigenen Handlungsspektrums geben. Zudem wird das bereits Erlernte anhand von Fallbeispielen - auch mit Unterstützung von Simulationspatienten - in die Praxis umgesetzt.

Inhalte u. a.:
- Grundlagen erfolgreicher Kommunikation (z. B. empathisches Spiegeln, Beobachtung statt Bewertung, Formulieren zirkulärer Fragen)
- Erfolgreiche Gesprächsführung im Zusammenspiel Patient - Angehörige - Pflegender/ggf. Arzt
- Umgang mit Ängsten, Sorgen und existenziellen Fragen
- Möglichkeiten der inneren Verarbeitung und des persönlichen Kraftschöpfens

Zielgruppe: alle Mitarbeitenden 

Zeitraum: Mo. 04.12.2017 - Di. 05.12.2017


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2017-080 Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz

Mit demenziell erkrankten Menschen den Alltag in einer Einrichtung zu gestalten oder sie zu Hause zu unterstützen, gehört zu den zentralen Aufgaben der Pflege und Betreuung.

Eine positive und von Respekt getragene Begleitung zu realisieren ist Anliegen und Ziel in den sozialen und pflegerischen Handlungsfeldern. Manche Verhaltensweisen der zu Pflegenden sind dabei irritierend und nicht immer ist es leicht, einen gemeinsamen Weg zu finden. Unruhe, Rückzug, Ärger, aggressives Verhalten, sich wiederholende Bewegungen oder Lautäußerungen und andere Verhaltensweisen gehören zu den sogenannten herausfordernden Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz. Für Pflegekräfte ist das Verhalten nicht immer nachvollziehbar, sie erleben es als schwierige und anstrengende Herausforderung.

In diesem Seminar wird ein vertieftes Verständnis von Demenz vermittelt, das auf dem personzentrierten Ansatz basiert. Darauf aufbauend werden Forschungsergebnisse zur Einschätzung von herausfordernden Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz, Erklärungsansätze und Bedingungsfaktoren thematisiert. Anhand von Beispielen aus dem Arbeitsalltag, die gerne auch von den Teilnehmenden eingebracht werden können, werden konkrete Möglichkeiten des Umgangs und Handlungshilfen besprochen. So erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über aktuelle Erkenntnisse zu Ursachen und Zusammenhängen bestimmter Verhaltensweisen und umfangreiche Arbeitshilfen für die Praxis.

Inhalte u. a.:
- Demenz - vertieftes Symptomverständnis
- Grundlagen zum Verständnis von herausforderndem Verhalten
- Aktuelle Erklärungsansätze für bestimmte Verhaltensweisen
- Umgang und Handlungswissen für die Praxis

Zielgruppe: Pflegefach- und Pflegehilfskräfte in Pflegeeinrichtungen

Anmerkung:
- Palliative Care Plus. Pflegekräften, die bereits eine Fortbildung in Palliative Care (160 Stunden) absolviert haben, bietet das Seminar eine Vertiefung und Aktualisierung der palliativpflegerischen Kenntnisse. Die Veranstaltung entspricht den Anforderungen von §39a SGB V. 

Termin: Fr. 24.11.2017


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2017-094 respectare®-Aufbaukurs: Kommunikation mit Menschen mit Demenz

Aromakunde und Aromapflege wie auch die respectare®-Arbeitsweise sind einfühlsame Formen, mit denen Menschen zwischen Geburt und Tod und in Gesundheit und Krankheit unterstützt werden können. Der Einsatz ätherischer Öle kann in der Arbeit mit Schwerkranken, mit Menschen, denen aus physischen oder mentalen Gründen die sprachliche Verständigung erschwert ist, eine wirksame Hilfe sein, um Kontakt über Sinneswahrnehmungen zu ermöglichen.

Mit Hilfe von Aromen lässt sich ein nonverbales Zwiegespräch führen, dabei können Angst und Unruhe gelindert, das Wohlbefinden kann gesteigert und die Stimmung aufgehellt werden.

Feine, elementare Berührungen, wie z.B. eine Handmassage mit einer Öl-Lotion, können stimulierend oder beruhigend wirken. Das Seminar führt in die ergänzenden Möglichkeiten von respectare® und Aromakunde ein.

Zielgruppen: Pflegende, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, Seelsorgende, Betreuungsassistenten u.a.

Anmerkung:
- Palliative Care Plus. Pflegekräften, die bereits eine Fortbildung in Palliative Care (160 Stunden) absolviert haben, bietet das Seminar eine Vertiefung und Aktualisierung der palliativpflegerischen Kenntnisse. Die Veranstaltung entspricht den Anforderungen von §39a SGB V. 

Zeitraum: Mo. 20.11.2017 - Di. 21.11.2017


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2017-102 Willkommen im Unternehmen PGD - Einführungstag für neue Mitarbeitende

Bei den regelmäßigen konzernübergreifenden Einführungstagen möchten wir die Mitarbeitenden der Paul Gerhardt Diakonie ganz herzlich willkommen heißen und ihnen mit einer begrüßenden Andacht am Ort der Reformation sowie mit einer Vielzahl an Informationen zum Unternehmen erste Orientierungen anbieten. An diesem Tag vermitteln wir eine Einführung in Geschichte, Selbstverständnis und Struktur der Paul Gerhardt Diakonie und informieren über bestehende Angebote für Mitarbeitende. Vorstände, Geschäftsführung, Mitarbeitervertretung u.a. stehen zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion zur Verfügung.

"Diakonische Unternehmenskultur" - im Rahmen des Einführungstages möchten wir den Zusammenhang von Ökonomie, fachlicher Professionalität und diakonischer Grundhaltung deutlich machen und diskutieren, wie die Paul Gerhardt Diakonie ihren wertebezogenen professionellen Anspruch im heutigen Gesundheitsmarkt umsetzt - und wie die Mitarbeitenden ihre Werte und Ideale in ihre Arbeit einbringen können.

Zudem bietet sich die Gelegenheit, mit neuen Kollegen ins Gespräch zu kommen und Kontakte auch einrichtungsübergreifend zu knüpfen.

Inhalte u. a.:
- Einführung in das Selbstverständnis, die Geschichte und die Strukturen der PGD
- Diskussion über PGD-relevante Fragestellungen
- Austausch und Kennenlernen

Zielgruppe: neue Mitarbeitende

Anmerkung:
Bitte beachten Sie: Sie werden automatisch durch das SC Personal zum Einführungstag eingeladen! 

Termin: Mi. 29.11.2017


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2017-113 Was sind meine Ressourcen? - Stärken stärken für mehr Kraft im Alltag

In der Routine des Alltags vergessen wir manchmal, wie vielfältig wir sind und was uns eigentlich und immer wieder an unserer Arbeit begeistern kann. Unsere Ressourcen verkümmern, wenn wir nicht achtsam mit ihnen umgehen, sie pflegen und uns in Erinnerung rufen, was uns wertvoll ist.

Nur wer die Aufmerksamkeit für sich schult und erhält, kann verhindern, im Mitempfinden müde zu werden. Um motiviert und kraftvoll mit den täglichen Herausforderungen umgehen zu können, ist es notwendig, die eigenen Ziele, Ressourcen und Stärken zu stärken, und sich nicht an den eigenen Defiziten abzuarbeiten.

Das Seminar soll einladen, auf Entdeckungsreise zu den persönlichen Stärken und Ressourcen zu gehen. Mit kreativen Übungen soll in dem Seminar versucht werden, die eigenen, vielleicht auch ungeahnten Potenziale zu entdecken, die dem Stress des Alltags hilfreich entgegengesetzt werden können - für mehr Begeisterung im Beruf und einen nachhaltig wertschätzenden Umgang mit sich - und damit auch mit anderen.

Inhalte u. a.:
- Wie entdecke ich meine Stärken - der neue Blick auf mich selbst
- Was genau ist Selbst-Wertschätzung und wie integriere ich Selbst-Wertschätzung in mein Leben?
- Wo ist meine Neugierde und wie kann ich sie wieder wecken?
- Wie gehe ich mit Gewohnheiten um und wie kann ich sie verändern?
- Wie kann der Alltag wieder spielerischer werden?

Zielgruppe: alle Mitarbeitenden 

Zeitraum: Mo. 11.12.2017 - Di. 12.12.2017


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2017-115 Spiritualität als Kraftquelle in Heilberufen

Der Begriff "Spiritualität" wird zunehmend auch in Diskursen im Gesundheitswesen verwendet. Spiritualität erweist sich dabei als Quelle von Gesundheit und Resilienz (Widerstandsfähigkeit) in den esundheitsberufen. Im Bereich von Palliative Care ist Spiritualität eine wichtige Dimension in der Behandlung (WHO) und nicht auf die Seelsorge beschränkt (Spiritual Care).

"Spiritualität ist wesentlich als Verbundenheit und Beziehung zu begreifen, und zwar zu einem den Menschen übersteigenden, umgreifenden Letztgültigen, Geistigen, Heiligen, das für viele nach wie vor das Göttliche ist, aber auch die Beziehung zu den Mitmenschen und zur Natur ist darin eingeschlossen." C. Kumbruck

Im Begriff Spiritualität können sich herkömmliche religiöse Erfahrungen und Bindungen wie auch weiter gefasste Formen (u. a. als Sinn, Energie und Lebensmut bezeichnet) wiederfinden.

Spiritualität prägt die Grundhaltung, mit der ich andere in ihrem Leben begleite, sie pflege oder führe. Im Mittelpunkt steht dabei ein Bewusstsein, dass es mehr im Leben gibt. Dieses "Mehr" kann spürbar werden im Gespräch, in der Begleitung und Therapie. Gerade krisenhafte Situationen führen dazu, dass spirituelle Gesprächsthemen wichtig werden, weil die vertrauten Bewältigungsmechanismen versagen und eine Suche nach neuen Wegen und Lösungen entsteht.

Das Seminar ist für alle geeignet, die sich fragen welche Elemente ihrer Spiritualität sich positiv auf den eigenen Arbeitsalltag auswirken können.

Inhalte u. a.:
- Quellen von Spiritualität
- Vom Suchen und Finden der eigenen Spiritualität
- Spiritualität als Ressource im Arbeitsalltag

Zielgruppe: alle Mitarbeitende

Anmerkung:
Palliative Care Plus. Pflegekräften, die bereits eine Fortbildung in Palliative Care (160 Stunden) absolviert haben, bietet das Seminar eine Vertiefung und Aktualisierung der palliativpflegerischen Kenntnisse. Die Veranstaltung entspricht den Anforderungen von §39a SGB V. 

Zeitraum: Mo. 27.11.2017 - Di. 28.11.2017


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Kontakt

PGA Paul Gerhardt Diakonie - Akademie

Kirchplatz 9

06886 Lutherstadt Wittenberg


Tel.: 03491 459540-0

Fax.: 03491 459540-9

E-Mail: akademie@pgstiftung.de