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19-P143 Train-the-Trainer: Microsoft Excel 2010

Herkömmliche Fortbildungsangebote für die Schulung von MS-Office Software trainieren oft an den tatsächlichen Anforderungen im Arbeitsalltag vorbei und sind didaktisch wenig ansprechend. Für einen gelungen Transfer des Gelernten in den eigenen Arbeitskontext ist jedoch ein auf die Anforderungssituation des individuellen Mitarbeitenden maßgeschneidertes Training unumgänglich. In der PGD gAG wollen wir daher Mitarbeiter mit Expertenwissen in der Anwendung von Excel aus den unterschiedlichen Arbeitsfeldern gewinnen und sie zu internen Trainern für ihre Kollegen ausbilden.

In diesem Seminar erarbeiten die zukünftigen Trainer theoretisch und praktisch alle für ein erfolgreiches Training notwendigen Inhalte von der Bedarfserhebung bis zur abschließenden Seminarevaluierung.

Im ersten Modul werden in zwei Tagen die Grundlagen für die Ausarbeitung eines Inhouse Excel-Fortbildungsangebot gelegt. Im zweiten Modul trainieren die Teilnehmenden eine Sequenz aus ihrer selbst
entworfenen Trainermatrix und erhalten dazu Feedback.

Inhalte u. a.:
¦ Analyse der Fortbildungsbedarfe der Mitarbeitenden
¦ Grundlagen der Erwachsenenpädagogik
¦ Design eines Excel Fortbildungskurses
¦ Durchführung von Trainingseinheiten

Termine:
Modul 1: 20.11.+21.11.2018
Modul 2: 03.12.2018

Zielgruppe: Mitarbeiter mit Expertenwissen, die Schulungen für ihre Kollegen durchführen werden

Anmerkung: Die Nominierung der Teilnehmer erfolgt durch die Geschäftsführungen.

Kursgebühr: für Mitarbeitende der PGD gAG ohne Seminargebühren 

Zeitraum: Di. 20.11.2018 - Mo. 03.12.2018


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19-P156 Weiterbildung zum/zur Praxisanleiter/in (200 Stunden)

Die Weiterbildung soll dazu befähigen, Schülerinnen und Schüler am Lernort Praxis zielgerichtet und entsprechend den Vorgaben nach § 3 des KrPflG sowie nach § 3 des AltPflG an eigenverantwortliches berufliches Handeln heranzuführen. Mit dem Abschluss dieser Weiterbildung werden Sie in der Lage sein:
- Die Praxisanleitung zu organisieren und durchzuführen
- Die praktischen Leistungen der Auszubildenden zu beurteilen und zu bewerten
- Gespräche konstruktiv zu gestalten und so die Ausbildungsqualität am Lernort Praxis zu gewährleisten

Inhalte u. a.:
- Tätigkeit als Praxisanleiter/in
- Organisation und Durchführung der Praxisanleitung
- Grundlagen der Pädagogik und der Gesprächsführung
- Rechtliche Aspekte der Anleitungstätigkeit
- Kompetenz in Bewertung und Beurteilung
- Abschlusspräsentation

Die Weiterbildung umfasst insgesamt 200 Stunden (§ 2 KrPflAPrV; § 2 AltPflAPrV). Darin enthalten sind 144 Stunden gemeinsames theoretisches Arbeiten, eine zweitägige Hospitation (16 Stunden) in einer Praxiseinrichtung sowie eine intensive schriftliche Auseinandersetzung zu einem Thema der Praxisanleitung im Umfang von 40 Stunden. Für weitere Informationen und die Anmeldung wenden Sie sich bitte an:
Gabriele Buhle Telefon 03491 502740 g.buhle@pgdiakonie.de

Zielgruppen: Personen mit staatlicher Anerkennung und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in der Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege oder Altenpflege

Kursgebühr: 975,00 € 

Zeitraum: Mo. 05.11.2018 - Mo. 25.11.2019


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2018-003 Neu in Führungsverantwortung

Die Übernahme einer Führungsrolle ist eine professionelle wie auch persönliche Herausforderung. Es gibt eine Vielzahl von Fragen, die beantwortet werden wollen: Wie kann ich gegenüber meinen Mitarbeitenden - die vielleicht vorher meine Kollegen waren - meine neue Rolle ausfüllen? Was sind meine Ziele und Aufgaben? Was erwartet das Unternehmen von mir? Wie führe ich Gespräche? Wie löse ich Konflikte? Wie halte ich mein Team zusammen?

Diese und andere Fragen sollen in diesem Seminar bearbeitet werden, zu dem alle neuen Führungskräfte der PGD verbindlich eingeladen sind. Inhaltlich geht es darum, den Einstieg in die neue Rolle zu finden, das eigene Führungsverständnis zu klären und die Grundsätze guter Führung in der PGD kennenzulernen. Führungsaufgaben werden reflektiert und die professionelle Anwendung von Führungsinstrumenten vermittelt. Zudem werden Faktoren benannt und darauf aufbauend Gesprächstechniken erarbeitet, die den Mitarbeitenden Halt und Orientierung geben und sie motivieren - auch in Situationen von Wandel, Konflikten und Anspannung.

Inhalte u. a.:
- Aufgaben und Rolle als Führungskraft
- Führung und Motivation
- Führen von Mitarbeiterjahresgesprächen
- Konflikte erkennen und lösen

Stellvertretende Führungskräfte können an allen Seminaren teilnehmen.

Zielgruppe: Alle Mitarbeitenden, die neu in eine Führungsposition gekommen sind oder kommen werden. 

Zeitraum: Do. 08.11.2018 - Fr. 09.11.2018


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2018-009 Werteorientierte Führung

Was bedeutet heute werteorientierte Führung? Anspruchsvolle Leistungsziele, hohes Arbeitstempo, steigende Fallschwere, Teamkonflikte und zunehmend kritisch-selbstbewusste Patienten - eine Führungsrolle in Krankenhaus und Pflegeheim stellt heute hohe Anforderungen an den Kompetenzbereich wie auch an die Person der Führungskraft.

Mehr Klarheit über die eigenen Werte in der Führungsarbeit zu gewinnen, ist wichtig für jede Führungskraft. Die eigenen Werte sind so etwas wie der Kompass für das Handeln, sie geben Orientierung und können zur Kraftquelle in schwierigen, konflikthaften Situationen werden.

Das Bewusstsein der eigenen Werte in der Führungsarbeit ist auch wichtig, um stimmig für sich selbst und glaubwürdig für die Mitarbeitenden zu sein. Und schließlich darf die Frage nicht unbeachtet bleiben, ob und inwieweit die eigenen Werte mit den Wertvorstellungen des Unternehmens zusammenpassen.

Das Seminar bietet Möglichkeiten zur Reflexion des eigenen Führungshandelns und zur Umsetzung persönlicher Werte anhand des konkreten Führungsalltags. Auf der Basis des Wertequadrats des Psychologen Schulz von Thun sollen Perspektiven aufgezeigt werden, wie Werteorientierung im Führungsalltag wirksam werden kann als Maßstab, Motivation und Grundlage glaubwürdigen Führungshandelns.

Zielgruppe: Führungskräfte aus allen Bereichen 

Termin: Do. 11.10.2018


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2018-018 Führungskritische Situationen meistern - Refresher für langjährige Führungskräft

Als Führungskraft arbeiten Sie häufig viele Jahre in verantwortlicher Position, ohne erneut und gezielt Unterstützung für Ihre Leitungsaufgabe zu erfahren. Gerade in Zeiten zunehmender Arbeitsbelastungen, steigenden Veränderungsdrucks und Personalmangels wird Führung zu einer immer größeren Herausforderung. Es kommt vermehrt zu kritischen Führungssituationen, die den reibungslosen Arbeitsablauf erschweren und das eigene Belastungserleben erhöhen. Die Bearbeitung und Reflexion solcher Situationen ist im Arbeitsalltag häufig schwer zu realisieren.

In diesem anwendungsorientierten Seminar werden Sie bei der Bewältigung Ihrer täglichen Herausforderungen unterstützt. Je nach Anliegen der Teilnehmergruppe sind unterschiedliche inhaltliche Schwerpunktsetzungen möglich. So können praxistaugliche Lösungsansätze für schwierige Situationen mit Mitarbeitenden, dem Team, Vorgesetzten, anderen Berufsgruppen und mit Patienten und Angehörigen erarbeitet werden. Motivationsgespräche, Problem-, Kritik- und Konfliktgespräche sowie erfolgversprechende Argumentationsstrategien werden bei Bedarf geübt. Sie können sich mit erfolgreichen Strategien zur Umsetzung von Veränderungsvorhaben beschäftigen und den Umgang mit eigenem Belastungserleben thematisieren. Die Diskussion mit Führungskräften aus allen Arbeitsfeldern unterstützt die Wahrnehmung und Anerkennung unterschiedlicher Sichtweisen und Handlungslogiken und kann so zur Verbesserung der interprofessionellen Zusammenarbeit beitragen.

Zielgruppe: Führungskräfte aus allen Bereichen mit mindestens 5 Jahren Leitungserfahrung 

Zeitraum: Di. 27.11.2018 - Mi. 28.11.2018


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2018-026 Arbeitsrecht für Führungskräfte

Führungskräfte auf allen Ebenen benötigen grundlegende Kenntnisse im Arbeitsrecht diakonischer Unternehmen auf aktuellem Stand. Themen wie: Einstellung, Befristung, Rechte und Pflichten im Arbeitsverhältnis, Direktionsrecht, Um- und Versetzung, disziplinarische Maßnahmen, Fehlzeiten, mitarbeitervertretungsrechtliche Aspekte werden durch den Autor eines Standardwerks zum diakonischen Arbeitsrecht grundlegend vermittelt und an Praxisbeispielen aktuell aufbereitet. So besteht die Möglichkeit, aktuelle Anwendungsfragen unter fachkundiger Beratung miteinander zu diskutieren.

Inhalte u. a.:
- Aktuelle Fragestellungen im Bereich des Arbeitsrechts
- Geänderte Rechtsprechung des BAG zum Befristungs- und Urlaubsrecht
- Zukunft des Dritten Weges

Zielgruppe: Führungskräfte aus allen Bereichen 

Termin: Mi. 17.10.2018


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2018-041 "Diakonie im Arbeitsalltag: was hat das mit mir zu tun?"

und Orientierungen für die tägliche Arbeit

Die Arbeit in einer diakonischen Einrichtung bietet die Chance, die eigenen Werte und Orientierungen in den Arbeitsalltag einzubringen und bewusst zu leben.

Doch: Was genau hat das mit mir zu tun? Wo haben meine Werte, Erfahrungen und Orientierungen Anknüpfungspunkte an Diakonie - auch wenn ich nicht unbedingt in die Kirche gehe? Was ergibt für mich Sinn und woraus kann ich Energie und neue Kraft schöpfen?

In dem Workshop wird auf kreative Art und Weise dazu angeregt, sich die individuellen selbstverständlichen Werte und Orientierungen bewusst zu machen, die dem eigenen Handeln zu Grunde liegen, und diese in Bezug zur christlichen Tradition zu setzen. Das kann zur Eröffnung neuer Spielräume durch reichere Perspektiven führen und dadurch die Freiheit des Handelns im beruflichen Alltag erhöhen.

Inhalte u. a.:
- Meine Erfahrungen mit der Arbeit in einer diakonischen Einrichtung
- Was ist das Besondere diakonischer Arbeit aus meiner Sicht?
- Wie kann das Unternehmen, wie kann ich dazu beitragen?

Zielgruppe: Alle Mitarbeitenden 

Zeitraum: Mi. 12.12.2018 - Do. 13.12.2018


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2018-045 Grundkurs Ethikberatung IIb: Kurseinheit Ethische Entscheidungssituationen im di

Ethische Entscheidungen werden immer auf dem Hintergrund wertorientierter Handlungsgrundsätze getroffen. Insofern sind bei ethischen Entscheidungen die Werte und Orientierungsmuster des Umfeldes neben den persönlichen zu berücksichtigen. Gegenstand der Kurseinheit sind demnach die Fragen evangelischer Grundentscheidungen für ethische Zusammenhänge im Krankenhaus- und Pflegealltag sowie daraus sich ergebende Werthaltungen der Paul Gerhardt Diakonie.

Inhalte u. a.:
- Grundlagen evangelischer Ethik
- Ethische Entscheidungssituationen im Kontext eines diakonischen Krankenhauses
- Das diakonische Profil der Paul Gerhard Diakonie und Konsequenzen für ethische Entscheidungen
- Fallbesprechungen

Zielgruppen: Mitarbeitende in den Ethikkomitees und andere Interessierte

Anmerkungen: Entspricht den aktuellen Standards der Akademie für Ethik in der Medizin e. V. (AEM) 

Termin: Mo. 05.11.2018


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2018-050 Begleitung vor Ort für Ethikkomitees - MLK

In allen Krankenhäusern der Paul Gerhardt Diakonie sind Ethikkomitees in der Weiterentwicklung; teilweise sind sie bereits mit vielfältiger Erfahrung in der konkreten Ethikarbeit im Krankenhaus und Pflegewohnheim
ausgestattet, andere befinden sich in der Aufbauphase. Die Begleitung der Ethikkomitees zielt je nach Entwicklungsstand darauf ab, die Kommunikation und die interdisziplinäre Gesprächskultur im Komitee
selbst zu fördern und darauf aufbauend die Praxis und den Nutzen der Arbeit im medizinischen und pflegerischen Feld zu stärken. Dabei ist die (Weiter-) Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses ethischer Arbeit und ethischer Problemstellungen, wie auch die Anbindung an die einrichtungsinternen Strukturen und Prozesse von wesentlicher Bedeutung.

Termin: Individuelle Terminvereinbarung

Ort: Nach Absprache

Zielgruppe: Mitarbeitende des Ethikkomitees

Anmerkung: Fortbildungspunkte der RbP sind abhängig von der Dauer 

Termin: Mo. 05.11.2018


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2018-056 Kultursensibler Umgang in der Pflege

Gesellschaftliche Wandlungsprozesse sind für alle Menschen eine Herausforderung. Aktuell stehen besonders Menschen mit Migrationserfahrung und unter ihnen besonders Kriegsflüchtlinge im Fokus der aktuellen gesellschaftlichen Diskussion. Die Heterogenität unter Patienten und Bewohnern sowie in der Mitarbeiterschaft ist im pflegerischen Alltag keine Ausnahme mehr, sondern Normalität. Diese Vielfalt birgt
Chancen, aber auch Konfliktpotentiale.

So gilt es nicht nur die unterschiedlichen Patienten in ihrer Lebenswelt zu verstehen, um eine kultursensible Pflege zu ermöglichen, sondern auch Raum zu schaffen für die Verständigung der Mitarbeitenden untereinander.

Neben der Beschäftigung mit der eigenen Herkunft und kulturellen Prägung geht es im Seminar um die Bedeutung kultureller Spezifika in der Pflege von Patienten mit Migrations- oder Fluchterfahrung. Ausgehend
von Fallgeschichten und eigenen Erlebnissen werden einzelne Aspekte aufgegriffen und vertieft sowie Umgehensweisen mit konkreten Herausforderungen besprochen. Die Heterogenität in der Mitarbeiterschaft soll hier bewusst genutzt werden, um unterschiedliche Sichtweisen kennen zu lernen und voneinander zu lernen.

Inhalte u. a.:
- Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunft und kulturellen Prägung
- Gesundheitliche Situation und Gesundheitsversorgung von Migrantinnen und Migranten in Deutschland
- Unterschiedliche Vorstellungen von Gesundheit und Krankheit sowie von Gesundheitsversorgung
- Unterschiedliches Verständnis der Geschlechterrollen
- Umgang mit Tod und Sterben in unterschiedlichen Kulturen
- Herausforderungen im Stationsalltag, z. B. "Besucherandrang"

Zielgruppen: Pflegekräfte mit und ohne Migrationshintergrund 

Termin: Fr. 09.11.2018


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Kontakt

PGA Paul Gerhardt Diakonie - Akademie

Kirchplatz 9

06886 Lutherstadt Wittenberg


Tel.: 03491 459540-0

Fax.: 03491 459540-9

E-Mail: akademie@pgstiftung.de