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2017-037 Führungskräftetagung Pflege EWK

Auch im Jahr 2017 bietet die PGD-Akademie den Pflegedirektorinnen der Krankenhäuser sowie den Regionalleitungen des Geschäftsfeldes Pflege und Senioren der PGD wieder einen attraktiven Rahmen für ihre jährlichen Führungskräftetagungen an. Unter der Leitung erfahrener Dozenten können nach Bedarf grundsätzliche wie aktuelle Fragestellungen besprochen und vertieft werden, der interne Austausch über den beruflichen Kontext hinaus wird gestärkt.

Zielgruppen: Pflegedirektorinnen und Stationsleitungen bzw. Regionalleitungen und Wohnbereichsleitungen der jeweiligen Einrichtungen

Referenten: werden von der jeweiligen Einrichtung festgelegt 

Zeitraum: Do. 30.11.2017 - Fr. 01.12.2017


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2017-056 Kultursensibler Umgang in der Pflege

Gesellschaftliche Wandlungsprozesse sind für alle Menschen eine Herausforderung. Aktuell stehen besonders Menschen mit Migrationserfahrung und unter ihnen besonders Kriegsflüchtlinge im Fokus der aktuellen gesellschaftlichen Diskussion. Die Heterogenität unter Patienten und Bewohnern sowie in der Mitarbeiterschaft ist im pflegerischen Alltag keine Ausnahme mehr, sondern Normalität. Diese Vielfalt birgt Chancen, aber auch Konfliktpotentiale.

So gilt es nicht nur die unterschiedlichen Patienten in ihrer Lebenswelt zu verstehen, um eine kultursensible Pflege zu ermöglichen, sondern auch Raum zu schaffen für die Verständigung der Mitarbeitenden untereinander.

Neben der Beschäftigung mit der eigenen Herkunft und kulturellen Prägung geht es im Seminar um die Bedeutung kultureller Spezifika in der Pflege von Patienten mit Migrations- oder Fluchterfahrung. Ausgehend von Fallgeschichten und eigenen Erlebnissen werden einzelne Aspekte aufgegriffen und vertieft sowie Umgehensweisen mit konkreten Herausforderungen besprochen. Die Heterogenität in der Mitarbeiterschaft soll hier bewusst genutzt werden, um unterschiedliche Sichtweisen kennen zu lernen und voneinander zu lernen.

Inhalte u. a.:
- Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunft und kulturellen Prägung
- Gesundheitliche Situation und Gesundheitsversorgung von Migrantinnen und Migranten in Deutschland
- Unterschiedliche Vorstellungen von Gesundheit und Krankheit sowie von Gesundheitsversorgung
- Unterschiedliches Verständnis der Geschlechterrollen
- Umgang mit Tod und Sterben in unterschiedlichen Kulturen
- Herausforderungen im Stationsalltag, z. B. "Besucherandrang"

Zielgruppen: Pflegekräfte mit und ohne Migrationshintergrund 

Termin: Di. 14.11.2017


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2017-059 Das letzte Stück des Weges gemeinsam gehen - Begleitung von Sterbenden - Modul

In Klinik und Pflegeheim sind Mitarbeitende aller Professionen immer wieder konfrontiert mit Sterben, Abschiednehmen und Tod. Sterben ist nicht gleich Sterben - der langersehnte Tod unterscheidet sich vom plötzlichen; Sterben ist verschieden in einer Atmosphäre, wo ich mich gehalten und geborgen fühle - oder vergessen und verlassen. Auf der Intensivstation stirbt man anders als auf einer geriatrischen Station. Ein demenzkranker Mensch erlebt sein Sterben anders als ein sterbenskranker junger Mensch. Im Kurs wollen wir uns unseren Umgang mit Sterbenden bewusst machen und der Situation angemessene Haltungen vertiefen. Dabei wird erfahrungsbezogen, praxis- und bedarfsorientiert gearbeitet.

Inhalte u. a.:
- Eigener Zugang zu Tod und Sterben
- Sterbe- und Trauerphasen
- Kommunikation mit Sterbenden und mit Angehörigen
- Gesprächsbeispiele
- Spirituelle Begleitung
- Wahrheit am Krankenbett
- Trösten und Vertrösten
- Halt und Schutz
- Aussegnung und Abschiedsritual, Ritualekoffer
- Eigene Grenzen und Ressourcen

Modul 1: 13./14. November 2017
Modul 2: 26./27. Februar 2018

Zielgruppe: für Mitarbeitende aller Professionen, die im Alltag mit Sterbenden konfrontiert sind

Anmerkungen:
- Eine Anmeldung ist nur für beide Module möglich
- Fortbildungspunkte der RbP für beide Module: 14
- Palliative Care Plus. Pflegekräften, die bereits eine Fortbildung in Palliative Care (160 Stunden) absolviert haben, bietet das Seminar eine Vertiefung und Aktualisierung der palliativpflegerischen Kenntnisse. Die Veranstaltung entspricht den Anforderungen von §39a SGB V. 

Zeitraum: Mo. 13.11.2017 - Di. 14.11.2017


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2017-080 Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz

Mit demenziell erkrankten Menschen den Alltag in einer Einrichtung zu gestalten oder sie zu Hause zu unterstützen, gehört zu den zentralen Aufgaben der Pflege und Betreuung.

Eine positive und von Respekt getragene Begleitung zu realisieren ist Anliegen und Ziel in den sozialen und pflegerischen Handlungsfeldern. Manche Verhaltensweisen der zu Pflegenden sind dabei irritierend und nicht immer ist es leicht, einen gemeinsamen Weg zu finden. Unruhe, Rückzug, Ärger, aggressives Verhalten, sich wiederholende Bewegungen oder Lautäußerungen und andere Verhaltensweisen gehören zu den sogenannten herausfordernden Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz. Für Pflegekräfte ist das Verhalten nicht immer nachvollziehbar, sie erleben es als schwierige und anstrengende Herausforderung.

In diesem Seminar wird ein vertieftes Verständnis von Demenz vermittelt, das auf dem personzentrierten Ansatz basiert. Darauf aufbauend werden Forschungsergebnisse zur Einschätzung von herausfordernden Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz, Erklärungsansätze und Bedingungsfaktoren thematisiert. Anhand von Beispielen aus dem Arbeitsalltag, die gerne auch von den Teilnehmenden eingebracht werden können, werden konkrete Möglichkeiten des Umgangs und Handlungshilfen besprochen. So erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über aktuelle Erkenntnisse zu Ursachen und Zusammenhängen bestimmter Verhaltensweisen und umfangreiche Arbeitshilfen für die Praxis.

Inhalte u. a.:
- Demenz - vertieftes Symptomverständnis
- Grundlagen zum Verständnis von herausforderndem Verhalten
- Aktuelle Erklärungsansätze für bestimmte Verhaltensweisen
- Umgang und Handlungswissen für die Praxis

Zielgruppe: Pflegefach- und Pflegehilfskräfte in Pflegeeinrichtungen

Anmerkung:
- Palliative Care Plus. Pflegekräften, die bereits eine Fortbildung in Palliative Care (160 Stunden) absolviert haben, bietet das Seminar eine Vertiefung und Aktualisierung der palliativpflegerischen Kenntnisse. Die Veranstaltung entspricht den Anforderungen von §39a SGB V. 

Termin: Fr. 24.11.2017


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2017-094 respectare®-Aufbaukurs: Kommunikation mit Menschen mit Demenz

Aromakunde und Aromapflege wie auch die respectare®-Arbeitsweise sind einfühlsame Formen, mit denen Menschen zwischen Geburt und Tod und in Gesundheit und Krankheit unterstützt werden können. Der Einsatz ätherischer Öle kann in der Arbeit mit Schwerkranken, mit Menschen, denen aus physischen oder mentalen Gründen die sprachliche Verständigung erschwert ist, eine wirksame Hilfe sein, um Kontakt über Sinneswahrnehmungen zu ermöglichen.

Mit Hilfe von Aromen lässt sich ein nonverbales Zwiegespräch führen, dabei können Angst und Unruhe gelindert, das Wohlbefinden kann gesteigert und die Stimmung aufgehellt werden.

Feine, elementare Berührungen, wie z.B. eine Handmassage mit einer Öl-Lotion, können stimulierend oder beruhigend wirken. Das Seminar führt in die ergänzenden Möglichkeiten von respectare® und Aromakunde ein.

Zielgruppen: Pflegende, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, Seelsorgende, Betreuungsassistenten u.a.

Anmerkung:
- Palliative Care Plus. Pflegekräften, die bereits eine Fortbildung in Palliative Care (160 Stunden) absolviert haben, bietet das Seminar eine Vertiefung und Aktualisierung der palliativpflegerischen Kenntnisse. Die Veranstaltung entspricht den Anforderungen von §39a SGB V. 

Zeitraum: Mo. 20.11.2017 - Di. 21.11.2017


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2017-102 Willkommen im Unternehmen PGD - Einführungstag für neue Mitarbeitende

Bei den regelmäßigen konzernübergreifenden Einführungstagen möchten wir die Mitarbeitenden der Paul Gerhardt Diakonie ganz herzlich willkommen heißen und ihnen mit einer begrüßenden Andacht am Ort der Reformation sowie mit einer Vielzahl an Informationen zum Unternehmen erste Orientierungen anbieten. An diesem Tag vermitteln wir eine Einführung in Geschichte, Selbstverständnis und Struktur der Paul Gerhardt Diakonie und informieren über bestehende Angebote für Mitarbeitende. Vorstände, Geschäftsführung, Mitarbeitervertretung u.a. stehen zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion zur Verfügung.

"Diakonische Unternehmenskultur" - im Rahmen des Einführungstages möchten wir den Zusammenhang von Ökonomie, fachlicher Professionalität und diakonischer Grundhaltung deutlich machen und diskutieren, wie die Paul Gerhardt Diakonie ihren wertebezogenen professionellen Anspruch im heutigen Gesundheitsmarkt umsetzt - und wie die Mitarbeitenden ihre Werte und Ideale in ihre Arbeit einbringen können.

Zudem bietet sich die Gelegenheit, mit neuen Kollegen ins Gespräch zu kommen und Kontakte auch einrichtungsübergreifend zu knüpfen.

Inhalte u. a.:
- Einführung in das Selbstverständnis, die Geschichte und die Strukturen der PGD
- Diskussion über PGD-relevante Fragestellungen
- Austausch und Kennenlernen

Zielgruppe: neue Mitarbeitende

Anmerkung:
Bitte beachten Sie: Sie werden automatisch durch das SC Personal zum Einführungstag eingeladen! 

Termin: Mi. 29.11.2017


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2017-115 Spiritualität als Kraftquelle in Heilberufen

Der Begriff "Spiritualität" wird zunehmend auch in Diskursen im Gesundheitswesen verwendet. Spiritualität erweist sich dabei als Quelle von Gesundheit und Resilienz (Widerstandsfähigkeit) in den esundheitsberufen. Im Bereich von Palliative Care ist Spiritualität eine wichtige Dimension in der Behandlung (WHO) und nicht auf die Seelsorge beschränkt (Spiritual Care).

"Spiritualität ist wesentlich als Verbundenheit und Beziehung zu begreifen, und zwar zu einem den Menschen übersteigenden, umgreifenden Letztgültigen, Geistigen, Heiligen, das für viele nach wie vor das Göttliche ist, aber auch die Beziehung zu den Mitmenschen und zur Natur ist darin eingeschlossen." C. Kumbruck

Im Begriff Spiritualität können sich herkömmliche religiöse Erfahrungen und Bindungen wie auch weiter gefasste Formen (u. a. als Sinn, Energie und Lebensmut bezeichnet) wiederfinden.

Spiritualität prägt die Grundhaltung, mit der ich andere in ihrem Leben begleite, sie pflege oder führe. Im Mittelpunkt steht dabei ein Bewusstsein, dass es mehr im Leben gibt. Dieses "Mehr" kann spürbar werden im Gespräch, in der Begleitung und Therapie. Gerade krisenhafte Situationen führen dazu, dass spirituelle Gesprächsthemen wichtig werden, weil die vertrauten Bewältigungsmechanismen versagen und eine Suche nach neuen Wegen und Lösungen entsteht.

Das Seminar ist für alle geeignet, die sich fragen welche Elemente ihrer Spiritualität sich positiv auf den eigenen Arbeitsalltag auswirken können.

Inhalte u. a.:
- Quellen von Spiritualität
- Vom Suchen und Finden der eigenen Spiritualität
- Spiritualität als Ressource im Arbeitsalltag

Zielgruppe: alle Mitarbeitende

Anmerkung:
Palliative Care Plus. Pflegekräften, die bereits eine Fortbildung in Palliative Care (160 Stunden) absolviert haben, bietet das Seminar eine Vertiefung und Aktualisierung der palliativpflegerischen Kenntnisse. Die Veranstaltung entspricht den Anforderungen von §39a SGB V. 

Zeitraum: Mo. 27.11.2017 - Di. 28.11.2017


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2017-119 Mehr Zeit fürs Wesentliche - Zeit- und Selbstmanagement

Zeit- und Selbstmanagement bedeutet, die eigene Arbeit und berufliche Zeit weitmöglich selbst zu steuern, statt sich von ihr beherrschen zu lassen. Es gilt dabei, aus dem "persönlichen Hamsterrad" heraus zu kommen, selbstbestimmt und eigenständig Prioritäten und Ziele zu entwickeln und Handlungsstrategien, auch im Team, nachhaltig umzusetzen.

Die Chance eines gekonnten beruflichen Zeit- und Selbstmanagements liegt in der ziel- und ressourcenorientierten Selbststrukturierung der eigenen Arbeit. Im Blick sind dabei u. a. die vielfältigen Möglichkeiten von Vereinfachung, die Unterscheidung dringlicher Tätigkeiten, die Delegation und Kooperation und die Gestaltung von Pausen.

Das Seminar gibt Gelegenheit, über die eigene und die gemeinsame Arbeitspraxis nachzudenken und die Spielräume sichtbar zu machen, die im eigenen Wirkungsfeld liegen. Vermittelt werden Methoden und Techniken, die helfen, das Tagesgeschäft besser zu bewältigen, längerfristige Pläne zielstrebiger zu verwirklichen und die persönliche Arbeitsweise zu optimieren.

Inhalte u. a.:
- Wie werden aus meinen Gedanken und Vorhaben fruchtbare Ideen?
- Wie setze ich wirksam Ziele und Prioritäten?
- Wie kann ich meine Arbeitsaufgaben und meine Zeit realistisch einteilen?
- Wie können wir auch im Team ressourcenschonend und effektiv miteinander arbeiten?
- Welche Grundhaltung ist dazu notwendig?

Zielgruppe: alle Mitarbeitenden 

Zeitraum: Mi. 29.11.2017 - Do. 30.11.2017


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2017-167 Organspende - Pro und Kontra

Innerbetriebliche Fortbildung

Inhalt
- Organspende versus Patientenverfügung
- Was passiert im Betreuungsfall?
- Hirntod - Sichere Diagnose?
- Was ist im Organspende - Prozess zu beachten?
- Wie lebt eine Familie mit der Entscheidung nach einer Organspende?
- Leben mit einem neuen Organ - Bericht eines Transplantierten


Programm

08:00 Uhr - Begrüßung
Herr Dr. med. Michael Toursarkissian
Chefarzt Rettungsstelle / Intensiv- und Notfallmedizin am
Evangelischen Krankenhaus Paul Gerhardt Stift in Lutherstadt Wittenberg

08:15 Uhr - Organspende versus Patientenverfügung
Was passiert im Betreuungsfall?
Frau Susann Mucha
Juristin am Evangelischen Krankenhaus Paul Gerhardt Stift

09:45 Uhr - Pause ( 30 min )

10:15 Uhr - Hirntod - Sichere Diagnose?
Herr Dr. med. Michael Toursarkissian
Chefarzt Rettungsstelle / Intensiv- und Notfallmedizin am
Evangelischen Krankenhaus Paul Gerhardt Stift in Lutherstadt Wittenberg

11:00 Uhr - Pause ( 15 min )

11:15 Uhr - Was ist im Organspende - Prozess zu beachten?
Herr Stephan Dammköhler
Deutsche Stiftung Organtransplantation
Koordinator Region Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

12:15 Uhr - Pause ( 60 min )

13:15 Uhr - Wie lebt eine Familie mit der Entscheidung nach einer Organspende?
Bericht eines Familienangehörigen

14:00 Uhr - Leben mit einem neuen Organ - Bericht eines Transplantierten

14:30 Uhr - Fragen mit Möglichkeit der Diskussion


Teilnehmergebühren werden nicht erhoben.


Zielgruppe:
Mitarbeitende aus dem ambulaten und stationären Pflegebereich, den ärztlichen und therapeutischen Teams, alle Interessierten

Anmeldung:
Eine Anmeldung ist bei der Innerbetrieblichen Fortbildung bis zum 06.11.2017 erfolderlich:
Ev. Krankenhaus Paul Gerhardt Stift
Krankenpflegeschule
Aus- und Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe
Innerbetriebliche Fortbildung
Frau Gabriele Buhle
Paul-Gerhardt-Str. 42-45
06886 Lutherstadt Wittenberg
03491 / 502740
g.buhle@pgdiakonie.de 

Termin: Do. 16.11.2017


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2017-171 PEP Alumni-Abend

Termin: Mo. 27.11.2017


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