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2017-004 Neu in Führungsverantwortung

Die Übernahme einer Führungsrolle ist eine professionelle wie auch persönliche Herausforderung. Es gibt eine Vielzahl von Fragen, die beantwortet werden wollen: Wie kann ich gegenüber meinen Mitarbeitenden - die vielleicht vorher meine Kollegen waren - meine neue Rolle ausfüllen? Was sind meine Ziele und Aufgaben? Was erwartet das Unternehmen von mir? Wie führe ich Gespräche? Wie löse ich Konflikte? Wie halte ich mein Team zusammen?

Diese und andere Fragen sollen in diesem Seminar bearbeitet werden, zu dem alle neuen Führungskräfte der PGD verbindlich eingeladen sind. Inhaltlich geht es darum, den Einstieg in die neue Rolle zu finden, das eigene Führungsverständnis zu klären und die Grundsätze guter Führung in der PGD kennenzulernen. Führungsaufgaben werden reflektiert und die professionelle Anwendung von Führungsinstrumenten vermittelt. Zudem werden Faktoren benannt und darauf aufbauend Gesprächstechniken erarbeitet, die den Mitarbeitenden Halt und Orientierung geben und sie motivieren - auch in Situationen von Wandel, Konflikten und Anspannung.

Inhalte u. a.:
- Aufgaben und Rolle als Führungskraft
- Führung und Motivation
- Führen von Mitarbeiterjahresgesprächen
- Konflikte erkennen und lösen

Auch in diesem Jahr wird wieder ein Seminar für neue stellvertretende Führungskräfte angeboten (s. Termin Nr. 2).

Zielgruppe: alle Mitarbeitenden, die neu in eine Führungsposition gekommen sind oder kommen werden. 

Zeitraum: Do. 02.11.2017 - Fr. 03.11.2017


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2017-015 Fit für den Wandel - Veränderungsprozesse aktiv gestalten

"Gute Ideen alleine reichen nicht aus. Ich brauche mehr Wissen, wie ich die Beteiligten mitnehmen und zu Veränderungen bewegen kann."

Dies sagen Führungskräfte oder aktive Projektmitarbeiter, die in ihrem Verantwortungsbereich etwas bewegen wollen und dabei häufig auf Widerstände, Missmut oder Unverständnis stoßen.

Zur Gestaltung von Veränderungsprozessen ist es hilfreich, Grundkenntnisse zu ihrer Dynamik, zu unterschiedlichen Rollen im Prozess und zur Kunst der angemessenen Beteiligung zu haben. Die Teilnehmer lernen, dass Widerstände die Regel und nicht die Ausnahme bilden und wie sie mit den Symptomen von Widerstand konstruktiv umgehen können. Sie lernen aber auch, dass Alleingänge nicht weit führen und wen sie unbedingt ins Boot holen müssen, um echte und nachhaltige Veränderungen - auch in Einstellungen und Verhalten - zu erreichen.

Inhalte u. a.:
- Eine klare Richtschnur entwickeln: Wie Sie Ziele, Ihren Auftrag und Ihre Rolle bei anstehenden Veränderungen klären
- Wie Sie für Ihr Thema angemessene Beteiligung organisieren
- Menschen zu Veränderungen bewegen: Unterschiedliche Veränderungskompetenzen erkennen und würdigen
- Ängste und Widerstände in Veränderungen: Woher sie kommen und wie Sie damit produktiv umgehen
- Die Perspektive ändern: Wie Sie mit festgefahrenen Fronten umgehen
- Selbststeuerung: Wie Sie durch eigene Klarheit Klärung im Prozess vorantreiben

Zielgruppe: Pflegedirektorinnen 

Zeitraum: Mi. 22.11.2017 - Do. 23.11.2017


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2017-037 Führungskräftetagung Pflege EWK

Auch im Jahr 2017 bietet die PGD-Akademie den Pflegedirektorinnen der Krankenhäuser sowie den Regionalleitungen des Geschäftsfeldes Pflege und Senioren der PGD wieder einen attraktiven Rahmen für ihre jährlichen Führungskräftetagungen an. Unter der Leitung erfahrener Dozenten können nach Bedarf grundsätzliche wie aktuelle Fragestellungen besprochen und vertieft werden, der interne Austausch über den beruflichen Kontext hinaus wird gestärkt.

Zielgruppen: Pflegedirektorinnen und Stationsleitungen bzw. Regionalleitungen und Wohnbereichsleitungen der jeweiligen Einrichtungen

Referenten: werden von der jeweiligen Einrichtung festgelegt 

Zeitraum: Do. 30.11.2017 - Fr. 01.12.2017


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2017-056 Kultursensibler Umgang in der Pflege

Gesellschaftliche Wandlungsprozesse sind für alle Menschen eine Herausforderung. Aktuell stehen besonders Menschen mit Migrationserfahrung und unter ihnen besonders Kriegsflüchtlinge im Fokus der aktuellen gesellschaftlichen Diskussion. Die Heterogenität unter Patienten und Bewohnern sowie in der Mitarbeiterschaft ist im pflegerischen Alltag keine Ausnahme mehr, sondern Normalität. Diese Vielfalt birgt Chancen, aber auch Konfliktpotentiale.

So gilt es nicht nur die unterschiedlichen Patienten in ihrer Lebenswelt zu verstehen, um eine kultursensible Pflege zu ermöglichen, sondern auch Raum zu schaffen für die Verständigung der Mitarbeitenden untereinander.

Neben der Beschäftigung mit der eigenen Herkunft und kulturellen Prägung geht es im Seminar um die Bedeutung kultureller Spezifika in der Pflege von Patienten mit Migrations- oder Fluchterfahrung. Ausgehend von Fallgeschichten und eigenen Erlebnissen werden einzelne Aspekte aufgegriffen und vertieft sowie Umgehensweisen mit konkreten Herausforderungen besprochen. Die Heterogenität in der Mitarbeiterschaft soll hier bewusst genutzt werden, um unterschiedliche Sichtweisen kennen zu lernen und voneinander zu lernen.

Inhalte u. a.:
- Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunft und kulturellen Prägung
- Gesundheitliche Situation und Gesundheitsversorgung von Migrantinnen und Migranten in Deutschland
- Unterschiedliche Vorstellungen von Gesundheit und Krankheit sowie von Gesundheitsversorgung
- Unterschiedliches Verständnis der Geschlechterrollen
- Umgang mit Tod und Sterben in unterschiedlichen Kulturen
- Herausforderungen im Stationsalltag, z. B. "Besucherandrang"

Zielgruppen: Pflegekräfte mit und ohne Migrationshintergrund 

Termin: Di. 14.11.2017


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2017-059 Das letzte Stück des Weges gemeinsam gehen - Begleitung von Sterbenden - Modul 1

In Klinik und Pflegeheim sind Mitarbeitende aller Professionen immer wieder konfrontiert mit Sterben, Abschiednehmen und Tod. Sterben ist nicht gleich Sterben - der langersehnte Tod unterscheidet sich vom plötzlichen; Sterben ist verschieden in einer Atmosphäre, wo ich mich gehalten und geborgen fühle - oder vergessen und verlassen. Auf der Intensivstation stirbt man anders als auf einer geriatrischen Station. Ein demenzkranker Mensch erlebt sein Sterben anders als ein sterbenskranker junger Mensch. Im Kurs wollen wir uns unseren Umgang mit Sterbenden bewusst machen und der Situation angemessene Haltungen vertiefen. Dabei wird erfahrungsbezogen, praxis- und bedarfsorientiert gearbeitet.

Inhalte u. a.:
- Eigener Zugang zu Tod und Sterben
- Sterbe- und Trauerphasen
- Kommunikation mit Sterbenden und mit Angehörigen
- Gesprächsbeispiele
- Spirituelle Begleitung
- Wahrheit am Krankenbett
- Trösten und Vertrösten
- Halt und Schutz
- Aussegnung und Abschiedsritual, Ritualekoffer
- Eigene Grenzen und Ressourcen

Modul 1: 13./14. November 2017
Modul 2: 26./27. Februar 2018

Zielgruppe: für Mitarbeitende aller Professionen, die im Alltag mit Sterbenden konfrontiert sind

Anmerkungen:
- Eine Anmeldung ist nur für beide Module möglich
- Fortbildungspunkte der RbP für beide Module: 14
- Palliative Care Plus. Pflegekräften, die bereits eine Fortbildung in Palliative Care (160 Stunden) absolviert haben, bietet das Seminar eine Vertiefung und Aktualisierung der palliativpflegerischen Kenntnisse. Die Veranstaltung entspricht den Anforderungen von §39a SGB V. 

Zeitraum: Mo. 13.11.2017 - Di. 14.11.2017


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2017-080 Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz

Mit demenziell erkrankten Menschen den Alltag in einer Einrichtung zu gestalten oder sie zu Hause zu unterstützen, gehört zu den zentralen Aufgaben der Pflege und Betreuung.

Eine positive und von Respekt getragene Begleitung zu realisieren ist Anliegen und Ziel in den sozialen und pflegerischen Handlungsfeldern. Manche Verhaltensweisen der zu Pflegenden sind dabei irritierend und nicht immer ist es leicht, einen gemeinsamen Weg zu finden. Unruhe, Rückzug, Ärger, aggressives Verhalten, sich wiederholende Bewegungen oder Lautäußerungen und andere Verhaltensweisen gehören zu den sogenannten herausfordernden Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz. Für Pflegekräfte ist das Verhalten nicht immer nachvollziehbar, sie erleben es als schwierige und anstrengende Herausforderung.

In diesem Seminar wird ein vertieftes Verständnis von Demenz vermittelt, das auf dem personzentrierten Ansatz basiert. Darauf aufbauend werden Forschungsergebnisse zur Einschätzung von herausfordernden Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz, Erklärungsansätze und Bedingungsfaktoren thematisiert. Anhand von Beispielen aus dem Arbeitsalltag, die gerne auch von den Teilnehmenden eingebracht werden können, werden konkrete Möglichkeiten des Umgangs und Handlungshilfen besprochen. So erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über aktuelle Erkenntnisse zu Ursachen und Zusammenhängen bestimmter Verhaltensweisen und umfangreiche Arbeitshilfen für die Praxis.

Inhalte u. a.:
- Demenz - vertieftes Symptomverständnis
- Grundlagen zum Verständnis von herausforderndem Verhalten
- Aktuelle Erklärungsansätze für bestimmte Verhaltensweisen
- Umgang und Handlungswissen für die Praxis

Zielgruppe: Pflegefach- und Pflegehilfskräfte in Pflegeeinrichtungen

Anmerkung:
- Palliative Care Plus. Pflegekräften, die bereits eine Fortbildung in Palliative Care (160 Stunden) absolviert haben, bietet das Seminar eine Vertiefung und Aktualisierung der palliativpflegerischen Kenntnisse. Die Veranstaltung entspricht den Anforderungen von §39a SGB V. 

Termin: Fr. 24.11.2017


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2017-081 Grundlagenseminar Demenz für nicht pflegende Berufsgruppen

Die Begleitung von Menschen, die an Demenz leiden, wird auch deswegen als schwierig empfunden, weil alltägliche Situationen völlig unterschiedlich wahrgenommen und interpretiert werden und die kommunikativen Möglichkeiten der Betroffenen häufig eingeschränkt sind. Der Umgang mit dementiell erkrankten Menschen kann nicht nur von Pflegekräften, sondern auch von Service- und Hauswirtschaftskräften, Verwaltungsmitarbeitern, dem technischen Dienst sowie allen anderen Mitarbeitenden in den Pflegeheimen als Herausforderung erlebt werden.

Für alle nicht pflegenden Berufsgruppen wird dieses Seminar zum Grundverständnis im Umgang mit dementiell erkrankten Menschen angeboten. Anhand vieler Beispiele aus der Praxis wollen wir uns der Erlebniswelt von Menschen mit Demenz nähern und sie so besser verstehen lernen. Darüber hinaus wollen wir uns gezielt den Schwierigkeiten in der Kommunikation stellen und mit grundlegenden und konkreten Tipps und Hilfestellungen zu einem besseren Umgang mit den betroffenen Menschen und damit einem höheren Wohlbefinden beitragen.

Zielgruppe: alle nicht pflegenden Berufsgruppen in Pflegeeinrichtungen 

Termin: Di. 07.11.2017


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2017-083 Personzentrierte Ansätze in der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz

"Welche Person habe ich vor mir und was braucht sie?" ist die zentrale Frage personzentrierter Ansätze. In diesem Seminar werden das personzentrierte Arbeiten mit Menschen mit Demenz nach Tom Kitwood und das "Best-Friends-Modell" aus den USA vorgestellt.

Der Kurs beginnt mit einer kurzen Einführung in die Grundlagen beider Konzepte. Im anschließenden Praxisteil des Seminars wird die Umsetzung der personzentrierten Ansätze im Alltag vermittelt. Anhand von Fallbeispielen und mithilfe von Lehrfilmen wird der personzentrierte Umgang mit Menschen mit Demenz veranschaulicht.

Im letzten Teil des Seminars wird das von Tom Kitwood und seinen Mitarbeitern entwickelte Verfahren "Dementia Care Mapping" (DCM) vorgestellt. DCM ist eine Beobachtungsmethode, mit der das Befinden und Verhalten von Menschen mit Demenz im Alltag erhoben und parallel auch das Pflege- und Beziehungshandeln erfasst wird. In der Auswertung im Team kann dann gezielt die eigene Praxis reflektiert und eine personzentrierte Pflegekultur weiterentwickelt werden.

Zielgruppe: Pflegefach- und Pflegehilfskräfte in Pflegeeinrichtungen 

Termin: Mi. 01.11.2017


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2017-091 respectare®-Basiskurs

respectare® steht für eine respektvolle Haltung Patienten wie auch sich selbst gegenüber. Es ist ein Konzept zur Förderung von Achtsamkeit, Beziehung und Kommunikation in Gesundheitsberufen und leistet einen wichtigen Beitrag zu einer erneuerten Kultur der Pflege.

Im Zentrum steht die Sensibilisierung für die Wirkungen und Gestaltungsmöglichkeiten menschlicher Berührung. Denn Berührung greift in die Intimität der Person ein und weckt ein differenziertes sinnliches Erleben - beim Berührenden wie auch beim Berührten. Die Teilnehmenden übernehmen im Kurs abwechselnd die Rolle des Pflegenden und die des Gepflegten. Sie lernen dabei, die Methode aus beiden Perspektiven wahrzunehmen.

Mit verschiedenen Varianten der Streichmassage und ritualisierten, respektvollen Berührungsformen wird die Berührungskompetenz erweitert; gleichzeitig erleben Pflegekräfte hierdurch Entlastung. Dabei geht es auch immer wieder um die Stabilisierung und das Wirksam werden einer achtsamen Grundhaltung in der Beziehung. Für die Patienten wie für die Pflegekräfte ist diese Kompetenzerweiterung von großem Gewinn.

Als Berührungs- und Beziehungskonzept hat sich respectare® in der Pflege und Betreuung kranker, sterbender, junger und alter Menschen zunehmend etabliert, u. a. in der Kinderheilkunde, in der Onkologie und in der Betreuung von Menschen mit Demenz.

Für die Anwendung von respectare®-Berührungseinheiten ist der Besuch eines Basis- sowie eines ergänzenden Aufbaukurses erforderlich.

Zielgruppen: Pflegende, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, Seelsorgende, Betreuungsassistenten u.a.

Anmerkung:
- anerkanntes Wahlpflichtmodul der Fachweiterbildung Pflege Zercur Geriatrie®
- Palliative Care Plus. Pflegekräften, die bereits eine Fortbildung in Palliative Care (160 Stunden) absolviert haben, bietet das Seminar eine Vertiefung und Aktualisierung der palliativpflegerischen Kenntnisse. Die Veranstaltung entspricht den Anforderungen von §39a SGB V. 

Zeitraum: Mo. 06.11.2017 - Di. 07.11.2017


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2017-094 respectare®-Aufbaukurs: Kommunikation mit Menschen mit Demenz

Aromakunde und Aromapflege wie auch die respectare®-Arbeitsweise sind einfühlsame Formen, mit denen Menschen zwischen Geburt und Tod und in Gesundheit und Krankheit unterstützt werden können. Der Einsatz ätherischer Öle kann in der Arbeit mit Schwerkranken, mit Menschen, denen aus physischen oder mentalen Gründen die sprachliche Verständigung erschwert ist, eine wirksame Hilfe sein, um Kontakt über Sinneswahrnehmungen zu ermöglichen.

Mit Hilfe von Aromen lässt sich ein nonverbales Zwiegespräch führen, dabei können Angst und Unruhe gelindert, das Wohlbefinden kann gesteigert und die Stimmung aufgehellt werden.

Feine, elementare Berührungen, wie z.B. eine Handmassage mit einer Öl-Lotion, können stimulierend oder beruhigend wirken. Das Seminar führt in die ergänzenden Möglichkeiten von respectare® und Aromakunde ein.

Zielgruppen: Pflegende, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, Seelsorgende, Betreuungsassistenten u.a.

Anmerkung:
- Palliative Care Plus. Pflegekräften, die bereits eine Fortbildung in Palliative Care (160 Stunden) absolviert haben, bietet das Seminar eine Vertiefung und Aktualisierung der palliativpflegerischen Kenntnisse. Die Veranstaltung entspricht den Anforderungen von §39a SGB V. 

Zeitraum: Mo. 20.11.2017 - Di. 21.11.2017


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Kontakt

PGA Paul Gerhardt Diakonie - Akademie

Kirchplatz 9

06886 Lutherstadt Wittenberg


Tel.: 03491 459540-0

Fax.: 03491 459540-9

E-Mail: akademie@pgstiftung.de