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2017-043 "Diakonie im Arbeitsalltag: was hat das mit mir zu tun?"

und Orientierungen für die tägliche Arbeit

Die Arbeit in einer diakonischen Einrichtung bietet die Chance, die eigenen Werte und Orientierungen in den Arbeitsalltag einzubringen und bewusst zu leben.

Doch: Was genau hat das mit mir zu tun? Wo haben meine Werte, Erfahrungen und Orientierungen Anknüpfungspunkte an Diakonie - auch wenn ich nicht unbedingt in die Kirche gehe? Was ergibt für mich Sinn und woraus kann ich Energie und neue Kraft schöpfen?

In dem Workshop wird auf kreative Art und Weise dazu angeregt, sich die individuellen selbstverständlichen Werte und Orientierungen bewusst zu machen, die dem eigenen Handeln zu Grunde liegen, und diese in Bezug zur christlichen Tradition zu setzen. Das kann zur Eröffnung neuer Spielräume durch reichere Perspektiven führen und dadurch die Freiheit des Handelns im beruflichen Alltag erhöhen.

Inhalte u. a.:
- Meine Erfahrungen mit der Arbeit in einer diakonischen Einrichtung
- Was ist das Besondere diakonischer Arbeit aus meiner Sicht?
- Wie kann das Unternehmen, wie kann ich dazu beitragen?

Zielgruppe: alle Mitarbeitenden 

Zeitraum: Do. 14.12.2017 - Fr. 15.12.2017


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2017-074 Kommunikation mit "schwierigen" Patienten, Bewohnern und Angehörigen

Mitarbeitenden der PGD wird die Begleitung von Menschen oft dadurch schwer gemacht, dass die aktuellen Lebenssituationen der Patienten und Bewohner für sie selbst schwer erträglich sind. Dabei werden der innere Druck und die emotionale Belastung der Betroffenen in Gestalt von aufbrausendem Verhalten, Uneinsichtigkeit und Aggressivität an Personen in der unmittelbaren Umgebung weitergegeben.

In solchen Situationen stellt es für die Mitarbeitenden eine berufliche und persönliche Herausforderung dar, wertschätzend, zugewandt und empathisch zu bleiben. Wie solche schwierigen, herausfordernden und konfrontierenden Situationen in den dichten Abläufen des Krankenhauses professionell gemeistert werden können, dazu soll es in dem Seminar fachlichen Input, die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches sowie Anregungen zur Erweiterung des eigenen Handlungsspektrums geben. Zudem wird das bereits Erlernte anhand von Fallbeispielen - auch mit Unterstützung von Simulationspatienten - in die Praxis umgesetzt.

Inhalte u. a.:
- Grundlagen erfolgreicher Kommunikation (z. B. empathisches Spiegeln, Beobachtung statt Bewertung, Formulieren zirkulärer Fragen)
- Erfolgreiche Gesprächsführung im Zusammenspiel Patient - Angehörige - Pflegender/ggf. Arzt
- Umgang mit Ängsten, Sorgen und existenziellen Fragen
- Möglichkeiten der inneren Verarbeitung und des persönlichen Kraftschöpfens

Zielgruppe: alle Mitarbeitenden 

Zeitraum: Mo. 04.12.2017 - Di. 05.12.2017


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2017-113 Was sind meine Ressourcen? - Stärken stärken für mehr Kraft im Alltag

In der Routine des Alltags vergessen wir manchmal, wie vielfältig wir sind und was uns eigentlich und immer wieder an unserer Arbeit begeistern kann. Unsere Ressourcen verkümmern, wenn wir nicht achtsam mit ihnen umgehen, sie pflegen und uns in Erinnerung rufen, was uns wertvoll ist.

Nur wer die Aufmerksamkeit für sich schult und erhält, kann verhindern, im Mitempfinden müde zu werden. Um motiviert und kraftvoll mit den täglichen Herausforderungen umgehen zu können, ist es notwendig, die eigenen Ziele, Ressourcen und Stärken zu stärken, und sich nicht an den eigenen Defiziten abzuarbeiten.

Das Seminar soll einladen, auf Entdeckungsreise zu den persönlichen Stärken und Ressourcen zu gehen. Mit kreativen Übungen soll in dem Seminar versucht werden, die eigenen, vielleicht auch ungeahnten Potenziale zu entdecken, die dem Stress des Alltags hilfreich entgegengesetzt werden können - für mehr Begeisterung im Beruf und einen nachhaltig wertschätzenden Umgang mit sich - und damit auch mit anderen.

Inhalte u. a.:
- Wie entdecke ich meine Stärken - der neue Blick auf mich selbst
- Was genau ist Selbst-Wertschätzung und wie integriere ich Selbst-Wertschätzung in mein Leben?
- Wo ist meine Neugierde und wie kann ich sie wieder wecken?
- Wie gehe ich mit Gewohnheiten um und wie kann ich sie verändern?
- Wie kann der Alltag wieder spielerischer werden?

Zielgruppe: alle Mitarbeitenden 

Zeitraum: Mo. 11.12.2017 - Di. 12.12.2017


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2017-131 Dienstplanprogramm SP-Expert - Einführungskurs

Sie sind neu in der PGD und benötigen eine Einführung in das Dienstplanpro-gramm SP-Expert? Oder Ihnen wurde die Planungsverantwortung für den Dienstplan übertragen? In diesem Seminar wird Ihnen Grundlegendes über SP-Expert vermittelt.

Sie lernen als Neu-Nutzer:
- den Aufbau des Programms
- wie Sie Dienstpläne erstellen und Planänderung vornehmen und
- welche planungsrelevanten Grundlagen der Tarifwerke in SP-Expert enthalten sind.

Darüber hinaus werden im Seminar aktuelle Fragen und Probleme der Dienstplangestaltung diskutiert.

Voraussetzung für die Teilnahme am Einführungsseminar ist, dass durch Ihre Leitung eine SP-Expert Benutzerberechtigung (Mindestanforderung: planungsverantwortlich) beauftragt wurde. Das Formular "Nutzerberechtigung" finden Sie im PGD Intranet / Zentrale Bereiche / SC Personal / SP-Expert / Formulare SP-E.

Zudem müssen der Zugriff auf das Programm SP-Expert eingerichtet und die entsprechenden Zugangsdaten beantragt sein. Das Formular "IT-Nutzerantrag" finden Sie im PGD Intranet / Zentrale Bereiche / IT und Technik / IT-Anträge.

Zielgruppe: Planungsverantwortliche SP-Expert Nutzer (Bennenung zum Einführungsseminar erfolgt durch die Abteilungsleitung) 

Termin: Mo. 11.12.2017


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2017-147 European-Paediatric-Advanced-Life-Support-Kurs (EPALS) des ERC/GRC

(European Resuscitation Council / German Resuscitation Council)

Der EPALS-Kurs vermittelt das Wissen und vor allem praktischen Fertigkeiten, um den Herz-Kreislauf-Stillstand bei Kindern zu behandeln.

Während der dreitägigen Schulung begleitet ein Instruktor jeweils drei Teilnehmende, sodass eine sehr enge und effektive Betreuung gewährleistet ist.

Trainiert wird vor allem anhand von Kasuistiken der Ateminsuffizienz, Kreislaufinsuffizienz und des Traumas bei Kindern und Neugeborenen. Zunächst werden Skills wie die Intubation, die sichere manuelle Defibrillation etc. erlernt, danach wird die Abfolge der Einzelmaßnahmen im Team geübt. Am Ende des Kurses wird das Können theoretisch sowie praktisch evaluiert.

Über die Basismaßnahmen hinaus erweitern wir hier das Know-how in den Bereichen:
Wiederbelebung bei Säuglingen und Kindern, Fremdkörperentfernung, Erkennung des kritisch kranken Kindes, Atemwegsmanagement, Gefäßzugänge, Defibrillation, Arrhythmie, Trauma-Management, Wiederbelebung des Neugeborenen einschließlich Stabilisierung, Monitoring und Transport des kritischen kranken Kindes sowie Ethik.

Kursvorbereitung:
Damit sichergestellt ist, dass alle Teilnehmenden zu Beginn des Kurses auf dem gleichen Wissenstand sind, erhalten alle ca. einen Monat vor Beginn des Kurses ein persönliches EPALS-Handbuch, das im Selbststudium durchgearbeitet werden muss. Der Wissensstand wird dann vor dem Kurs mit einem sogenannten Pretest (Multiple-Choice Test) ermittelt.

Für weitere Informationen und die Anmeldung wenden Sie sich bitte an:
www.afw-medical.de

Zielgruppen: Ärzte, Kinderärzte, Rettungsfachpersonal und Pflegekräfte mit Kontakt zu Kindern 

Zeitraum: Fr. 15.12.2017 - So. 17.12.2017


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2017-156 Generation Z in der Ausbildung - für Lehrkräfte der Schulen für Gesundheits- und

Die Qualifizierung der Auszubildenden an den Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege ist eine herausfordernde Aufgabe. Die jungen Menschen bringen zunehmend heterogene Lernerfahrungen und Kompetenzen in die pflegeberufliche Ausbildung mit. Gleichzeitig werden die Mitglieder der Generation Z, also die nach 1995 geborenen Jugendlichen und jungen Erwachsenen, von Forschern als deutlich anders als ihre Vorgängergeneration beschrieben. Der Jungendforscher Klaus Hurrelmann identifiziert ein neues Stärke-Schwäche-Profil für die Arbeitnehmer von morgen. "Wir bekommen eine hochsensible junge Generation, die alles blitzschnell aufnimmt und erfasst und enorm multitaskingfähig ist", sagt er, "dann aber auch nicht mehr so konzentriert ist, sich schnell ablenken lässt und ein kurzes Durchhaltevermögen besitzt."

Ziel dieser zweitägigen Fortbildung ist es, den Lehrkräften an den Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege zu ermöglichen, ihre methodischen, didaktischen und pädagogischen Kompetenzen im Umgang mit der neuen Generation von Auszubildenden zu erweitern, im Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen wechselseitig vom Erfahrungsschatz zu profitieren und gemeinsam neue Ideen und Konzepte für den Unterricht zu entwickeln.

Zielgruppe: Lehrende an den Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege 

Zeitraum: Do. 07.12.2017 - Fr. 08.12.2017


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fast ausgebucht

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2017-162 Dienstplanprogramm SP-Expert - Einführungskurs

Sie sind neu in der PGD und benötigen eine Einführung in das Dienstplanpro-gramm SP-Expert? Oder Ihnen wurde die Planungsverantwortung für den Dienstplan übertragen? In diesem Seminar wird Ihnen Grundlegendes über SP-Expert vermittelt.

Sie lernen als Neu-Nutzer:
- den Aufbau des Programms
- wie Sie Dienstpläne erstellen und Planänderung vornehmen und
- welche planungsrelevanten Grundlagen der Tarifwerke in SP-Expert enthalten sind.

Darüber hinaus werden im Seminar aktuelle Fragen und Probleme der Dienstplangestaltung diskutiert.

Voraussetzung für die Teilnahme am Einführungsseminar ist, dass durch Ihre Leitung eine SP-Expert Benutzerberechtigung (Mindestanforderung: planungsverantwortlich) beauftragt wurde. Das Formular "Nutzerberechtigung" finden Sie im PGD Intranet / Zentrale Bereiche / SC Personal / SP-Expert / Formulare SP-E.

Zudem müssen der Zugriff auf das Programm SP-Expert eingerichtet und die entsprechenden Zugangsdaten beantragt sein. Das Formular "IT-Nutzerantrag" finden Sie im PGD Intranet / Zentrale Bereiche / IT und Technik / IT-Anträge.

Zielgruppe: Planungsverantwortliche SP-Expert Nutzer (Bennenung zum Einführungsseminar erfolgt durch die Abteilungsleitung) 

Termin: Di. 05.12.2017


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