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2018-158 Palliative Care für Pflegefachberufe (160 Stunden)

Berlin-Zehlendorf

Palliative Care ist ein ganzheitliches Betreuungskonzept für Menschen, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Erkrankung mit einer begrenzten Lebenserwartung befinden.

Die Pflege schwerstkranker und sterbender Menschen steht im Zeichen ganzheitlicher, respektvoller Begleitung, fachgerechter Linderung belastender Symptome und Unterstützung bei der Gewinnung von Lebensqualität angesichts endender Lebenszeit.

Die Zusatzqualifikation "Palliative Care" für Pflegefachberufe umfasst 160 Stunden verteilt auf vier Module à fünf Tage und orientiert sich am Curriculum für Pflegende in Palliativmedizin von M. Kern, M. Müller, K. Auernhammer und B. Uebach. Damit entspricht sie den gesetzlichen Anforderungen gem. § 39a SGB V und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein entsprechendes Zertifikat.

Die Weiterbildung ist durch das Zentrum für Palliativmedizin Bonn zertifiziert und von folgenden Institutionen anerkannt: ALPHA e. V., Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e. V., Stiftung Deutsche Krebshilfe, Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.

Termine:
Modul 1: 14.-18. Mai 2018
Modul 2: 17.-21. September 2018
Modul 3: 05.-09. November 2018
Modul 4: 28. Januar - 01. Februar 2019

Ort: Diakonisches Bildungszentrum Berlin-Zehlendorf

Zielgruppe: Pflegende in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen, Hospizen und Krankenhäusern

Anmerkungen: Kosten: 1.650 Euro für PGD-Mitarbeitende 

Zeitraum: Mo. 14.05.2018 - Fr. 01.02.2019


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2018-009 Werteorientierte Führung

Was bedeutet heute werteorientierte Führung? Anspruchsvolle Leistungsziele, hohes Arbeitstempo, steigende Fallschwere, Teamkonflikte und zunehmend kritisch-selbstbewusste Patienten - eine Führungsrolle in Krankenhaus und Pflegeheim stellt heute hohe Anforderungen an den Kompetenzbereich wie auch an die Person der Führungskraft.

Mehr Klarheit über die eigenen Werte in der Führungsarbeit zu gewinnen, ist wichtig für jede Führungskraft. Die eigenen Werte sind so etwas wie der Kompass für das Handeln, sie geben Orientierung und können zur Kraftquelle in schwierigen, konflikthaften Situationen werden.

Das Bewusstsein der eigenen Werte in der Führungsarbeit ist auch wichtig, um stimmig für sich selbst und glaubwürdig für die Mitarbeitenden zu sein. Und schließlich darf die Frage nicht unbeachtet bleiben, ob und inwieweit die eigenen Werte mit den Wertvorstellungen des Unternehmens zusammenpassen.

Das Seminar bietet Möglichkeiten zur Reflexion des eigenen Führungshandelns und zur Umsetzung persönlicher Werte anhand des konkreten Führungsalltags. Auf der Basis des Wertequadrats des Psychologen Schulz von Thun sollen Perspektiven aufgezeigt werden, wie Werteorientierung im Führungsalltag wirksam werden kann als Maßstab, Motivation und Grundlage glaubwürdigen Führungshandelns.

Zielgruppe: Führungskräfte aus allen Bereichen 

Termin: Do. 11.10.2018


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2018-112 Austauschtag für Praxisanleitende

Die praktische Ausbildung der Schülerinnen und Schüler in der Kranken und Altenpflege entscheidet wesentlich über das spätere berufliche Selbstverständnis der Pflegenden und über die künftige Pflegequalität
in den stationären und ambulanten Einrichtungen der Alten- und Krankenpflege. Praxisanleitende sichern den Lerntransfer zwischen Theorie und Praxis und gewährleisten die gute Einbeziehung der Schülerinnen
und Schüler in den täglichen Dienstablauf. Damit übernehmen sie eine bedeutende Rolle bei der Sicherung des zukünftigen Fachkräftebedarfs ebenso wie bei der Weitergabe eines selbstbewussten und professionellen Selbstverständnisses der Pflege.

In dem Seminar erhalten Praxisanleitende die Möglichkeit, sich über pflegerisches Selbstbewusstsein im konkreten Pflegealltag auszutauschen und Konsequenzen für die Anleitung, wie auch für ihre eigene
berufliche Situation, zu diskutieren. Unter fachkundiger Moderation sollen Gestaltungsmöglichkeiten der Praxisanleitung besprochen und im Austausch vertieft werden.

Zielgruppen: Praxisanleitende im Krankenhaus und in Pflegeeinrichtungen 

Termin: Di. 16.10.2018


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2018-026 Arbeitsrecht für Führungskräfte

Führungskräfte auf allen Ebenen benötigen grundlegende Kenntnisse im Arbeitsrecht diakonischer Unternehmen auf aktuellem Stand. Themen wie: Einstellung, Befristung, Rechte und Pflichten im Arbeitsverhältnis, Direktionsrecht, Um- und Versetzung, disziplinarische Maßnahmen, Fehlzeiten, mitarbeitervertretungsrechtliche Aspekte werden durch den Autor eines Standardwerks zum diakonischen Arbeitsrecht grundlegend vermittelt und an Praxisbeispielen aktuell aufbereitet. So besteht die Möglichkeit, aktuelle Anwendungsfragen unter fachkundiger Beratung miteinander zu diskutieren.

Inhalte u. a.:
- Aktuelle Fragestellungen im Bereich des Arbeitsrechts
- Geänderte Rechtsprechung des BAG zum Befristungs- und Urlaubsrecht
- Zukunft des Dritten Weges

Zielgruppe: Führungskräfte aus allen Bereichen 

Termin: Mi. 17.10.2018


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2018-099 respectare®-Fortbildung: "Vom Bindungsbaum zum Wickelwalzer"

Berührungen und Hautkontakt zählen zu den Grundbedürfnissen des Babys, über die es sich und seine Welt erlebt. Deshalb sind ritualisierte Berührungen besonders wertvoll: Sie stärken die Bindung zwischen Eltern
und Kind, sorgen beim Baby für wohltuende Entspannung und besseren Schlaf, lindern Blähungen und fördern sein Körperbewusstsein.

Gerade in der ersten Zeit des Zusammenlebens kann Eltern sein neben großem Glück auch eine Herausforderung bedeuten. Die Vermittlung von Berührungseinheiten schon auf der Wochenstation kann hier präventiv wirken und den Bindungsaufbau zwischen Eltern und Kind stärken.

Im Rahmen dieser respectare®-Fortbildung werden ausgewählte Streichberührungen aus dem Konzept Berührung mit Respekt® - ein Angebot der Deutschen Gesellschaft für Baby- und Kindermassage (DGBM e. V.) - vorgestellt und mit dem Konzept respectare® verbunden. Pflegekräfte und Hebammen erhalten hierbei Impulse, wie sie die Elternkompetenz durch die Vermittlung von Berührungseinheiten erweitern können.

Inhalte u. a.:
- Bindung fördern und Feinzeichen erkennen
- Wickeln als Beziehungssituation gestalten
- Babys Body Talk besser verstehen
- Das Baby beruhigen und trösten
- Massage zur Linderung von Blähungen und Koliken
- Sanfte Übungen auf dem Wickeltisch
- Dialog als wertschätzende Art, miteinander zu kommunizieren

Zielgruppen: Krankenschwestern und Kinderkrankenschwestern auf der Wochenstation und Hebammen

Anmerkungen:
- Kosten: 330 Euro für Externe, ohne Kosten für PGD-Mitarbeitende
- Bitte mitbringen: Babypuppe oder Teddy (o. ä.) mit beweglichen Beinen 

Zeitraum: Do. 18.10.2018 - Fr. 19.10.2018


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2018-087 Personzentrierte Ansätze in der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz

"Welche Person habe ich vor mir und was braucht sie?" ist die zentrale Frage personzentrierter Ansätze. In diesem Seminar werden das personzentrierte Arbeiten mit Menschen mit Demenz nach Tom Kitwood und das "Best-Friends-Modell" aus den USA vorgestellt.

Der Kurs beginnt mit einer kurzen Einführung in die Grundlagen beider Konzepte. Im anschließenden Praxisteil des Seminars wird die Umsetzung der personzentrierten Ansätze im Alltag vermittelt. Anhand von Fallbeispielen und mithilfe von Lehrfilmen wird der personzentrierte Umgang mit Menschen mit Demenz veranschaulicht.

Im letzten Teil des Seminars wird das von Tom Kitwood und seinen Mitarbeitern entwickelte Verfahren "Dementia Care Mapping" (DCM) vorgestellt. DCM ist eine Beobachtungsmethode, mit der das Befinden und
Verhalten von Menschen mit Demenz im Alltag erhoben und parallel auch das Pflege- und Beziehungshandeln erfasst wird. In der Auswertung im Team kann dann gezielt die eigene Praxis reflektiert und eine personzentrierte Pflegekultur weiterentwickelt werden.

Zielgruppen: Pflegefach- und Pflegehilfskräfte, Betreuungsassistenten in Pflegeeinrichtungen 

Termin: Do. 01.11.2018


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19-P156 Weiterbildung zum/zur Praxisanleiter/in (200 Stunden)

Die Weiterbildung soll dazu befähigen, Schülerinnen und Schüler am Lernort Praxis zielgerichtet und entsprechend den Vorgaben nach § 3 des KrPflG sowie nach § 3 des AltPflG an eigenverantwortliches berufliches Handeln heranzuführen. Mit dem Abschluss dieser Weiterbildung werden Sie in der Lage sein:
- Die Praxisanleitung zu organisieren und durchzuführen
- Die praktischen Leistungen der Auszubildenden zu beurteilen und zu bewerten
- Gespräche konstruktiv zu gestalten und so die Ausbildungsqualität am Lernort Praxis zu gewährleisten

Inhalte u. a.:
- Tätigkeit als Praxisanleiter/in
- Organisation und Durchführung der Praxisanleitung
- Grundlagen der Pädagogik und der Gesprächsführung
- Rechtliche Aspekte der Anleitungstätigkeit
- Kompetenz in Bewertung und Beurteilung
- Abschlusspräsentation

Die Weiterbildung umfasst insgesamt 200 Stunden (§ 2 KrPflAPrV; § 2 AltPflAPrV). Darin enthalten sind 144 Stunden gemeinsames theoretisches Arbeiten, eine zweitägige Hospitation (16 Stunden) in einer Praxiseinrichtung sowie eine intensive schriftliche Auseinandersetzung zu einem Thema der Praxisanleitung im Umfang von 40 Stunden. Für weitere Informationen und die Anmeldung wenden Sie sich bitte an:
Gabriele Buhle Telefon 03491 502740 g.buhle@pgdiakonie.de

Zielgruppen: Personen mit staatlicher Anerkennung und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in der Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege oder Altenpflege

Kursgebühr: 975,00 € 

Zeitraum: Mo. 05.11.2018 - Mo. 25.11.2019


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2018-045 Grundkurs Ethikberatung IIb: Kurseinheit Ethische Entscheidungssituationen im di

Ethische Entscheidungen werden immer auf dem Hintergrund wertorientierter Handlungsgrundsätze getroffen. Insofern sind bei ethischen Entscheidungen die Werte und Orientierungsmuster des Umfeldes neben den persönlichen zu berücksichtigen. Gegenstand der Kurseinheit sind demnach die Fragen evangelischer Grundentscheidungen für ethische Zusammenhänge im Krankenhaus- und Pflegealltag sowie daraus sich ergebende Werthaltungen der Paul Gerhardt Diakonie.

Inhalte u. a.:
- Grundlagen evangelischer Ethik
- Ethische Entscheidungssituationen im Kontext eines diakonischen Krankenhauses
- Das diakonische Profil der Paul Gerhard Diakonie und Konsequenzen für ethische Entscheidungen
- Fallbesprechungen

Zielgruppen: Mitarbeitende in den Ethikkomitees und andere Interessierte

Anmerkungen: Entspricht den aktuellen Standards der Akademie für Ethik in der Medizin e. V. (AEM) 

Termin: Mo. 05.11.2018


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2018-050 Begleitung vor Ort für Ethikkomitees - MLK

In allen Krankenhäusern der Paul Gerhardt Diakonie sind Ethikkomitees in der Weiterentwicklung; teilweise sind sie bereits mit vielfältiger Erfahrung in der konkreten Ethikarbeit im Krankenhaus und Pflegewohnheim
ausgestattet, andere befinden sich in der Aufbauphase. Die Begleitung der Ethikkomitees zielt je nach Entwicklungsstand darauf ab, die Kommunikation und die interdisziplinäre Gesprächskultur im Komitee
selbst zu fördern und darauf aufbauend die Praxis und den Nutzen der Arbeit im medizinischen und pflegerischen Feld zu stärken. Dabei ist die (Weiter-) Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses ethischer Arbeit und ethischer Problemstellungen, wie auch die Anbindung an die einrichtungsinternen Strukturen und Prozesse von wesentlicher Bedeutung.

Termin: Individuelle Terminvereinbarung

Ort: Nach Absprache

Zielgruppe: Mitarbeitende des Ethikkomitees

Anmerkung: Fortbildungspunkte der RbP sind abhängig von der Dauer 

Termin: Mo. 05.11.2018


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2018-060 Das letzte Stück des Weges gemeinsam gehen - Begleitung von Sterbenden - Modul 1

In Klinik und Pflegeheim sind Mitarbeitende aller Professionen immer wieder konfrontiert mit Sterben, Abschiednehmen und Tod. Sterben ist nicht gleich Sterben - der langersehnte Tod unterscheidet sich vom
plötzlichen; Sterben ist verschieden in einer Atmosphäre, wo ich mich gehalten und geborgen fühle - oder vergessen und verlassen. Auf der Intensivstation stirbt man anders als auf einer geriatrischen Station. Ein demenzkranker Mensch erlebt sein Sterben anders als ein sterbenskranker junger Mensch. Im Kurs wollen wir uns unseren Umgang mit Sterbenden bewusst machen und der Situation angemessene Haltungen vertiefen. Dabei wird erfahrungsbezogen, praxis- und bedarfsorientiert gearbeitet.

Inhalte u. a.:
- Eigener Zugang zu Tod und Sterben
- Sterbe- und Trauerphasen
- Kommunikation mit Sterbenden und mit Angehörigen
- Gesprächsbeispiele
- Spirituelle Begleitung
- Wahrheit am Krankenbett
- Trösten und Vertrösten
- Halt und Schutz
- Aussegnung und Abschiedsritual, Ritualekoffer
- Eigene Grenzen und Ressourcen

Termine:
Modul 1: 05./06. November 2018
Modul 2: 18./19. Februar 2019

Zielgruppe: Das Seminar ist für Mitarbeitende aller Professionen, die im Alltag mit Sterbenden konfrontiert sind.

Anmerkungen: Eine Anmeldung ist nur für beide Module möglich.
Fortbildungspunkte der RbP für beide Module: 14 

Zeitraum: Mo. 05.11.2018 - Di. 06.11.2018


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Kontakt

PGA Paul Gerhardt Diakonie - Akademie

Kirchplatz 9

06886 Lutherstadt Wittenberg


Tel.: 03491 459540-0

Fax.: 03491 459540-9

E-Mail: akademie@pgstiftung.de