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19-P031 Grundlagen des Haftungsrechts und ärztliche Kommunikation

In den meisten Arzthaftungsprozessen verneinen die Sachverständigen, dass der klagende Patient Opfer eines ärztlichen Behandlungsfehlers geworden ist. Das liegt zum einen an der hohen Qualität der ärztlichen Leistungen. Zum anderen kommt es in den wenigen anderen Fällen oft zu einem frühzeitigen Vergleich. Vor diesem Hintergrund ist verständlich, dass in den Arzthaftungsprozessen die administrativ beherrschbaren Risiken im Vordergrund stehen: die Kommunikation mit dem Patienten, die Inhalte der Aufklärung, die Arbeitsorganisation und die Dokumentation - laut Studien sind Kommunikationsdefizite die Hauptursache für Schadensersatzfälle. Die mit der Aufklärung verbundenen Aufgaben dienen jedoch nicht nur der Erfüllung von lästigen rechtlichen Anforderungen. Vielmehr ist die verständige und bedachte Aufklärung ein zentrales Element eines respekt- und vertrauensvollen Arzt-Patienten- Verhältnisses. Sollte es zu einem Schadensfall gekommen sein, ist die umsichtige Kommunikation mit der betroffenen Person und ihren Angehörigen von großer Bedeutung für den weiteren Verlauf des Beschwerdefalles.

Inhalte u. a.:
- Wann und wie sind welche ärztlichen und pflegerischen Maßnahmen zu dokumentieren?
- Wie und durch wen ist der Patient aufzuklären? Welche Besonderheiten gibt es bei Kindern, alten Menschen, nicht-deutschsprachigen Patienten?
- Wie werden Zahlen/Wahrscheinlichkeiten vermittelt?
- Wie ist der Facharztstandard zu wahren?
- Wie reagiere ich auf den Vorwurf von Fehlverhalten und Schadenersatzforderungen?

Zielgruppen: Ärzte, Qualitätsmanagement, Mitarbeitende des Beschwerdemanagements u. a.

Termin: wird noch bekannt gegeben

Kursgebühr: für Mitarbeitende der PGD gAG ohne Seminargebühren 

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19-P062 Ethisch kompetent entscheiden ... - Inhouse

Auch bei Nichteinwilligungsfähigkeit gilt - rechtlich fest verankert - der (mutmaßliche) Patienten- und Bewohnerwille. Um diesem entsprechen zu können, stellen sich eine Vielzahl von ethischen, rechtlichen und prozeduralen Fragen, deren Beantwortung das medizinische und pflegerische Personal stark herausfordert. An vielen Stellen sind Patientenverfügungen im Krankenhaus und Pflegeheim ein wertvolles rechtsverbindliches Instrument der Orientierung zwischen Patient/Bewohner, den Angehörigen sowie dem Betreuerteam. Von daher nimmt der Bedarf an guter Beratung bei Patientenverfügungen auch in unseren Einrichtungen zu. Auf Grundlage der neuen Gesetzeslage hat die PGD in einem interdisziplinären Ethik-Prozess 2010-2011 mit dem PGD-Pathway ,,Nicht-Einwilligungsfähigkeit" den Rahmen dafür geschaffen, dass dem Willen der uns anvertrauten Menschen auch im Falle der Nichteinwilligungsfähigkeit nachhaltig Geltung verschafft wird. Das Seminar erläutert dessen Prinzipien und Leitlinien und führt ein in die gesetzlichen Grundlagen und in Aspekte der praktischen Anwendung.

Inhalte u. a.:
- Einführung aktuelle gesetzliche Grundlagen
- Herausfordernde Fragestellungen im praktischen Umgang mit Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten
- Der PGD-Pathway: Fragestellungen, Inhalte, Anwendungen

Zielgruppe: alle Mitarbeitenden

Kursgebühr: Dieses Inhouse-Seminar wird zum Selbstkostenpreis angeboten.

Termin: wird mit dem jeweiligen Auftraggeber abgestimmt 

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19-P067 Begegnung mit Patienten aus aller Herren Länder - Inhouse

Nicht nur die Qualität deutscher Produkte, sondern auch die des deutschen Gesundheitssystems ist weltweit bekannt. So verwundert es nicht, dass sich nicht nur Einheimische und Menschen mit Migrationshintergrund, die bereits in Deutschland leben, in deutschen Einrichtungen behandeln lassen, sondern auch wohlhabende Menschen aus aller Welt, zunehmend auch aus dem arabischen Raum. Die einerseits erfreuliche, denn Gewinn bringende und Arbeitsplatz sichernde Situation, ist andererseits nicht ganz unkompliziert. Nicht alle Patienten kennen das deutsche Gesundheitswesen mit seinen innerbetrieblichen Abläufen und Regeln. Nicht alle beherrschen die deutsche Sprache und nicht alle sehen sich genötigt, sich auf die hiesigen Regeln einzustellen. Welche Hintergründe könnten dahinterstecken? Wie weit muss und kann ich mich auf alle Patienten einstellen? Wo sind meine Grenzen und die unserer Einrichtungen? In diesem Seminar geht es, neben einer Reflexion zum Eigenen und zum Fremden, um die konkrete Erarbeitung von individuellen Handlungsstrategien im Umgang mit Menschen, die uns fremd erscheinen. Anhand von konkreten Fallbesprechungen soll im Dialog innerhalb der Teilnehmergruppe und durch kurze Hintergrundinformationen von Seiten der Dozentin Raum für einen Erfahrungsaustausch geboten werden. Ein Patentrezept gibt es nicht, aber Informationen und Erfahrungen, die helfen können, individuelle Handlungsstrategien zu entwickeln.

Zielgruppen: Mitarbeitende der Komfortstationen und von PGD International

Kursgebühr: Dieses Inhouse-Seminar wird zum Selbstkostenpreis angeboten.

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19-P073 Trauernde begleiten (40 Stunden)

,,Den eigenen Tod, den stirbt man nur, doch mit dem Tod der anderen muss man leben!" Mascha Kaleko Trauernde, für die im ersten Augenblick ebenfalls alles aus zu sein scheint, befinden sich auf einem Weg zurück ins Leben. Neben Fragen rund um die Bestattung treten weitere, nach dem Lebendighalten der verstorbenen Person, nach der Neuordnung des Sozialgefüges, nach dem Umgang mit teils widersprüchlichen, sich ungefragt einstellenden Gefühlen, und nicht zuletzt, wie die trauernde Person wieder ,,Glück" in ihrem eigenen Leben empfinden kann. Der Kurs befähigt Menschen, die bereits Erfahrungen in der Begleitung Sterbender mitbringen, sich der Situation Trauernder zu stellen. Er enthält Informationen zur Psychologie der Trauer, Übungen zur Kommunikation in der Begleitung Trauernder und zur Wahrnehmung eigener Trauererfahrungen sowie den Austausch über ethische Grundlagen der Trauerbegleitung. Die ausgebildeten Trauerbegleiter bilden ein Team, das die Hospizarbeit der Paul Gerhardt Diakonie gAG in ihren Möglichkeiten erweitert und das umfassend unterstützt und begleitet wird. Dieses Angebot richtet sich an ehrenamtliche Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter oder andere Personen mit Erfahrungen in der hospizlich orientierten Sterbebegleitung, die bereit sind, im Anschluss an den Kurs verbindlich und in begrenztem Umfang niedrigschwellige Trauerbegleitung anzubieten und die Hospizarbeit der Paul Gerhardt Diakonie gAG zu unterstützen.

Zielgruppe: ehrenamtliche Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter

Kursgebühr: ohne Seminargebühren

Anmeldung über: andre.kraemer@pgdiakonie.de

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19-P075 Beratungsangebot: Serviceorientierung in der PGD gAG - Inhouse

,,Würde haben heißt, eine Wahl zu haben." G. Tessmer
Patienten verstehen sich heute verstärkt auch als Kunden des Krankenhauses: Sie haben Ansprüche als selbstbestimmte Partner in Entscheidungen, sie erwarten Wahlmöglichkeiten und persönliche Ansprache, sie gehen von Anrechten aus und nicht mehr von gewährten ,,Wohltaten", sie wissen aus vielen anderen Erfahrungen um gute und um schlechte Organisation. Das verlangt einen Wandel im Umgang mit Patienten und Bewohnern, der Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen in der Diakonie vor spannende, profilrelevante Herausforderungen stellt. Schon die Ausrichtung der Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen auf eine empathische Dienstleistungsqualität hat unterschiedliche positive Effekte: Die Patienten- und Bewohnerzufriedenheit wird erhöht, es kommt zu weniger kommunikations- und prozessbedingten Störungen in den internen Abläufen, und auch das kollegiale Miteinander kann sich verbessern. Zur Weiterentwicklung der Servicequalität in den einzelnen Einrichtungen vermittelt die Akademie interessierten Bereichen ein modular aufgebautes, personen- und teamorientiertes Seminarangebot. Es wird jeweils an die konkreten Bedürfnisse der einzelnen Abteilungen angepasst und wurde innerhalb der PGD bereits erfolgreich erprobt.

Zielgruppe: alle Mitarbeitenden

Kursgebühr: Dieses Inhouse-Seminar wird zum Selbstkostenpreis angeboten.

Termin: wird mit dem jeweiligen Auftraggeber abgestimmt 

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19-P089 Deutsch als Zweitsprache für Mediziner - Vermittlung von Sprachkursen Inhouse

In der PGD gAG steigt der Anteil der Ärztinnen und Ärzte, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Damit der Kontakt mit Patienten, Angehörigen und den Kollegen gelingt, sind gute Kenntnisse der deutschen Sprache unabdingbar. Hier bietet die Paul Gerhardt Diakonie-Akademie Unterstützung. Wir vermitteln maßgeschneiderte Sprachkurse innerhalb der PGD gAG. Diese können als Einzelunterricht oder für Gruppen gebucht werden. Auch kann zwischen Online-Trainings, virtuellen Klassenzimmern und traditionellem Unterricht mit einem anwesenden Muttersprachler gewählt werden. Damit die Sprachvermittlung an den vorhandenen Kenntnisstand anknüpfen kann, wird zunächst ein Test vereinbart, mit dem das sprachliche Niveau nach den GER-Stufen (A1 bis C2) festgestellt wird. Drauf aufbauend wird ein passender Sprachkurs vermittelt.

Zielgruppe: Ärzte und Ärztinnen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist

Kursgebühr: Die vermittelten Kurse werden zum Selbstkostenpreis angeboten.

Termin: wird mit dem jeweiligen Auftraggeber abgestimmt 

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19-P101 "Und immer läuft die Zeit davon ..." - Inhouse

Zunehmende Komplexität, abnehmende Planungsstabilität, Erwartung an eine ständige Erreichbarkeit, immer mehr reale und virtuelle Termine, wachsender E-Mail-Posteingang und digital bestimmte Arbeitsabläufe prägen den ärztlichen Arbeitsalltag und erhöhen die Belastungswahrnehmung. Viele Ärzte fühlen sich getrieben und überschreiten ihre Belastungsgrenzen. In diesem Seminar geht es nicht um klassische Zeitmanagementmethoden, sondern um eine wirksame Strategie für mehr Effizienz und Gelassenheit. Die Teilnehmenden erhalten die Möglichkeit, ihre alltäglichen Gewohnheiten und Methoden zu reflektieren, Erfahrungen auszutauschen, um neue selbstbestimmte Wege im Umgang mit den beruflichen und privaten Erwartungen zu finden.

Inhalte u. a.:
- kritische Analyse der täglichen Arbeitsabläufe
- innere Antreiber erkennen und mit ihnen sinnvoll umgehen
- Zeitdiebe (Fremdeinflüsse) und Zeitfallen (selbstverursacht) identifizieren und vermeiden
- eigene Leistungsschwankungen kennen und bei Planungen berücksichtigen (innere Uhr)
- Fokus Selbstmanagement - Balance finden zwischen Fremdsteuerung und Autonomie
- den optimalen Umgang mit der Informationsflut für sich herausfinden
- dem Stress Grenzen zeigen

Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte

Kursgebühren: Dieses Inhouse-Seminar wird zum Selbstkostenpreis angeboten.

Termin: wird mit dem jeweiligen Auftraggeber abgestimmt 

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19-P129 Angebot für den Sozialdienst

Die Aufgabenstellungen im Sozialdienst sind herausfordernd und komplex. Um die Versorgung der Patienten so optimal wie möglich zu gestalten, ist der integrative Einbezug verschiedenster Kenntnisse notwendig: psychosoziale Fähigkeiten, rechtliche Kenntnisse, wie auch Prozess- und Strukturwissen. Gerade die postklinische Versorgung und die Gestaltung des oft stark veränderten Lebenswegs nach dem Krankenhausaufenthalt ist ein zentrales Thema, welchem sich die Patienten wie auch mitbetroffene Angehörige stellen müssen - und was für die Mitarbeitenden des Sozialdienstes in seiner Komplexität und Individualität immer wieder eine Herausforderung darstellt. Im Rahmen des jährlichen Fortbildungstages haben die Mitarbeitenden des Sozialdienstes der Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen die Möglichkeit, sich durch Impulse von Fachexperten den zunehmend komplexen leistungsrechtlichen Fragestellungen aus ihrem Aufgabenbereich zu widmen und in der zweiten Tageshälfte in einen Erfahrungsaustausch mit den Kolleginnen und Kollegen zu treten, um die Vernetzung innerhalb der Berufsgruppe zu fördern und besondere Herausforderungen des Arbeitsfeldes in der kollegialen Beratung zu klären.

Zielgruppe: Mitarbeitende im Sozialdienst der Krankenhäuser und der Pflegeeinrichtungen

Termin: wird noch bekannt gegeben

Kursgebühr: für Mitarbeitende der PGD gAG ohne Seminargebühren 

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19-P130 Angebote für die Mitarbeitervertretungen und Betriebsräte - Inhouse

Die gewählten Mitglieder der Mitarbeitervertretungen und der Betriebsräte in der PGD gAG vertreten die Interessen der Mitarbeitenden gegenüber dem Dienstgeber. Damit die Arbeitsnehmervertretungen diese Aufgaben gut erfüllen können, werden Kenntnisse über die Verfahren der MAV-Beteiligung und Wissen über die Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) und Tarifverträge sowie das Mitarbeitervertretungsrecht und das Betriebsverfassungsgesetz benötigt. Hier bietet die Paul Gerhardt Diakonie-Akademie Unterstützung. Wir vermitteln Fort- und Weiterbildungen für die gewählten MAV- und Betriebsratsmitglieder der PGD gAG. Wir arbeiten u. a. mit der Arbeitsgemeinschaft der Mitarbeitervertretungen (AGMV) im Diakonischen Werk Berlin- randenburg-schlesische- Oberlausitz und mit weiteren Referentinnen und Referenten, die nicht zur AGMV gehören. Die Themen und die Organisation der Veranstaltung werden individuell abgestimmt.

Zielgruppen: Mitarbeitende in den Mitarbeitervertretungen (MAV) und Betriebsräten

Termin: wird mit dem jeweiligen Auftraggeber abgestimmt

Kursgebühr: Dieses Inhouse-Seminar wird zum Selbstkostenpreis angeboten. 

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19-P172 Dienstplanprogramm SP-Expert Einführung

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Kontakt

PGA Paul Gerhardt Diakonie - Akademie

Kirchplatz 9

06886 Lutherstadt Wittenberg


Tel.: 03491 459540-0

Fax.: 03491 459540-9

E-Mail: akademie@pgstiftung.de